Gemeinsam erschaffen                                          Newsletter

Nein, das ist keine Werbung für eine Bank. Ich habe festgestellt, wie viele wunderbare Menschen es da draußen gibt, die an sich glauben, die etwas erschaffen, die ihre Berufung leben, ihren Traum wahrmachen, wie auch immer man es nennen will. Warum tun wir das? Warum arbeiten wir an uns, verändern uns, verbessern uns?

Ich würde annehmen, dass uns zwei Ziele antreiben. Erstens die Weiterentwicklung von uns selbst. Die Welt ist im Fluss, die Energie ist in Bewegung, und wir Menschen bewegen uns mit. Stillstand bedeutet Rückschritt. Der Stolz, wenn wir wieder etwas besonders gut gemacht haben, etwas Neues gelernt und umgesetzt haben, ein gesetztes Ziel erreichen, gibt uns Lebendigkeit.

Zweitens haben wir die anderen Menschen im Fokus. Wir sind eine Hilfe für den Teil in ihnen, der Hilfe braucht. Es ist wie ein Puzzle. Jeder hat eine besondere Begabung, mit dem er andere unterstützen kann. Und jeder hat seine Bereiche, für die er sich bei anderen Hilfe holt. Von oben gesehen greift so alles ineinander und bildet eine liebevolle Einheit. So sind wir alle verbunden zu einem wundervollen großen Ganzen!

Ich bin so frei!

Andrea

Es ist wieder so weit!                                         Newsletter

Wenn ich alle Beschwerden und Negativitäten aufschreiben müsste, die ich in den letzten Tagen gehört habe, würde das sicher lange dauern. 

Die Menschen, die sich immer beschweren, haben es schwer. Sie BE-SCHWEREN sich im wahrsten Sinne des Wortes selbst. Sie schüren ihre Ängste, bemitleiden sich, steigern sich hinein in ihre eigenen oder die von anderen erzählten Geschichten. Und sie wünschen sich die "alte" Zeit zurück, die es so wahrscheinlich nie mehr wieder geben wird. Sie halten unflexibel an dem fest, was bereits zerbrochen ist. Und dadurch wird ihr Leben schwer. Ich halte aufrecht, was vergangen ist. Verschließe die Augen vor der Wahrheit. Fühle mich fremdbestimmt.

Diese Zeit zeigt uns, was geht und was nicht mehr geht. Sie fordert eine sofortige Veränderung. Sie fordert eine Neuausrichtung! Sie fordert unsere alte Welt, sie fordert den Sprung ins Ungewisse. Wir müssen das abgeben, was nicht mehr funktioniert. Auch wenn wir denken, dass es für uns noch funktioniert. Oder wenn wir so verstrickt damit sind, dass wir uns keine andere Möglichkeit vorstellen können. Was werden wir dafür bekommen? Wird es eine neue Leichtigkeit geben, wenn wir uns weniger beschweren und einfach tun, was getan werden muss? Wie immer im Leben kann keiner uns vorher beantworten, wie unsere Zukunft aussehen wird.

Ich bin bereit, sie zu begrüßen!

Ich bin so frei!

Andrea 

Die Wahrheit                                                         Newsletter

Wenn du aufwachst, erkennst du, dass alles, was du denkst und fühlst, deine eigene Wahrheit ist. Du merkst, dass du selbst die Person bist, die alles verändern kann. Oder eben nicht! Deine eigene Wahrheit setzt sich aus dem zusammen, was du über die Dinge denkst bzw. was die anderen denken und du davon für dich als Wahrheit aufgenommen hast. Zu jedem Thema hast du deine eigene Wahrheit oder eine übernommene, die sich wie deine eigene Wahrheit anfühlt. Es ist nicht schwer, dass du dich an eine andere, an eine neue Wahrheit gewöhnst, die dir absolut entspricht. Was dich daran hindert? "Ich bin halt so!", "Ich kann nicht!" - deine bisherige Wahrheit eben.

Wo kommt es her, was du denkst, fühlst, glaubst? Was macht es mit dir? Kannst du es verändern? Willst du es verändern? Vielleicht ist deine Wahrheit weniger dein Eigentum und gehört weniger zu dir, als du denkst. Vielleicht kannst du Wahrheit in dir selbst finden. Deine Wahrheit, die auf deinen tiefen Überzeugungen basiert. Die ursprünglich, ehrlich und wahrhaftig ist. Deine "wahrhaftige Wahrheit" sozusagen, die dich zum Leuchten, die dich in Einklang bringt.  

Ich bin so frei!

Andrea

DIE IDEE                                                 Newsletter

Es gibt Tage, da bist du einfach unschlagbar! Du bist präsent, konzentriert, hast die besten Ideen! Die EINE IDEE! Dann schreibst du auf, machst Pläne, rechnest, holst Informationen ein, usw. Du bist begeistert. Ich es so einfach? Wie kann das gehen? Kann es so einfach sein? Warum ist noch niemand auf diese Idee gekommen? Und ganz leise, noch bevor oder kurz nachdem du anfängst, diese Idee zu verwirklichen, kommen die ersten Zweifel fast ungesehen durch die Hintertür hineingeschlichen. Sie verhalten sich so leise, dass du sie gar nicht bemerkst, denn diese EINE IDEE hämmert mit voller Lautstärke in deinem Kopf herum. Sie will nach draußen dringen, sie will gehört und erschaffen werden. Am Anfang bist du wirklich im Flow. Es ist wertvoll, diese Idee umzusetzen, aber es kostet auch Arbeit. Und Zeit. Und bringt vielleicht Veränderungen mit sich. Wenn du kurz die Zügel schleifen lässt, werden die Stimmen der Zweifel lauter. Die Zweifel machen sich breit. Sie erzählen dir, dass kein Mensch diese EINE IDEE braucht, dass niemand sich dafür interessieren wird, dass es zu viel Arbeit und Zeit kostet... Jetzt kommt der Moment der Entscheidung! Entweder du schmeist die Zweifel über Bord und tust es einfach! Oder diese Zweifel werden das Ruder übernehmen. Mit der Zeit werden sie Befehlshaber auf deinem Schiff sein. Sei so frei und ignoriere sie! Gib ihnen keine Nahrung! Bis sie selbst von Bord springen! Du bist wertvoll! Und deine Ideen sind es auch!

Ich bin so frei!

Andrea

Inspiration                                                  Newsletter

Sie ist ein Wunder, wenn sie dich packt. Wenn sie dich mitreißt, wenn sie dein Partner wird, dann verändert sich dein Leben. Du schwimmst in einem Strom! In einem Strom des Erschaffens, des Kreierens, des Geborgenseins. Du fühlst dich eins mit dir selbst und der ganzen Welt. Du glänzt, leuchtest, platzt vor Stolz, fühlst dich zu Hause angekommen.

Doch wie findest du sie? Wo versteckt sie sich? Was musst du tun, um sie für dich zu erschließen? Wie kannst du mit meiner Inspiration in Kontakt treten?

Zuerst musst du herausfinden, was du wirklich, wirklich tun willst. Nicht das, was du tun musst, was andere dir auferlegen, was du dir selbst auferlegst. Du musst tief in dir suchen. Nicht nach dem: "Das könnte auch passen!", sondern nach dem "Das ist mein Ding, meine Herzensangelegenheit, meine Berufung!" Du musst dafür brennen. Wenn für dieses Thema nur ein rauchiges Feuer in dir glimmt, lass es abbrennen und suche dir ein anderes Thema. Ein Thema, das dich begeistet, das dich berührt, das dich mit einem Gefühl der positiven Aufregung anspringt. Oft ist es etwas, das du schon kannst oder das dich dein ganzes Leben lang interessiert hat. Dann nimm es und kehre es nach außen, bringe es an die Oberfläche, biete es anderen an. Immer und immer wieder. Gib an diesem Punkt nicht auf! Gib niemals auf! Sei so frei, mit den Menschen darüber zu reden und sie dafür zu begeistern! Du kannst es!

Ich bin so frei!

Andrea

 

Flexibilität                                                            Newsletter

Ein abgedroschenes Thema? In den momentanen Zeiten vielleicht schon. Aber ich durfte es in Hinsicht auf meine Planung und meine to-do-Liste neu lernen. Habt ihr auch Wochen- und Monats- und Jahres- und Tagespläne? Sie geben uns eine Struktur und sind unser Kompass. Doch manchmal sitzt du vielleicht vor deinem Tagesplan und denkst, dass du heute keine Lust auf all das hast, was dort geschrieben steht. Und wumm, da ist er, der innere Schulmeister: "Aber du musst doch...", "Du kannst doch nicht...", "Du hast es dir vorgenommen...", "Es muss heute getan werden...", usw. Der innere Kampf beginnt! Und oftmals fängst du an, du kämpfst dich durch. Aber Spaß und Muße haben sich schon verabschiedet. Der Kampf, das verbissene Dranbleiben lässt dich nur mit halber Kraft vorwärtskommen. Du musst dich regelrecht zwingen... Aber es muss doch getan werden... Ich muss doch weiterkommen...

Hast du für dich erkannt, dass du an einigen Tagen etwas besonders gut kannst oder gerne machst, an anderen eben nicht? An einem Tag entwickelst Du gerne etwas Neues, am anderen machst du auf dich aufmerksam, später klappt es gut mit dem Erstellen von Schulungsmaterial. Ich stimme zu, dass ich an jedem Tag etwas für mein Business tue. Aber ich habe mir verschiedene Themen zur Auswahl gestellt. Und ich greife das heraus, was mir heute am meisten liegt. So komme ich weiter ohne Stress und Selbstvorwürfe.

Ich bin so frei!

Andrea

 

Wer nicht mehr in mein Leben passt               Newsletter

Manchmal muss es einfach gesagt werden!

Warum macht ihr immer die äußeren Umstände verantwortlich?

Warum sagt ihr immer: "Es ist halt so"?

Warum wollt ihr keine Veränderung?

Warum schaut ihr nicht einmal über den Tellerrand und macht alles gleich, nur weil es schon immer so gemacht wurde?

Warum nörgelt und meckert ihr an allen und allem herum?

Warum seid ihr neidisch auf die, die es geschafft haben und spielt ihre Leistung herunter?

Warum haltet ihr an Eingefahrenem fest, selbst wenn ihr merkt, dass es nicht mehr zeitgemäß ist?

Warum könnt ihr nicht akzeptieren, dass andere auch ein gutes Leben führen, obwohl es ganz anders ist als euer Leben?

Ich bin so frei und frage euch das heute mal!

Andrea

   Ich brauche...                                              Newsletter

Wieder einmal geht mir die Frage durch den Kopf: Was brauche ich, um glücklich zu sein? Wann bin ich glücklich? Wäre ich glücklicher, wenn ich mehr Geld, einen anderen Job, einen neuen Partner hätte? Oder einfach nur mehr Zeit, mehr Gesundheit, weniger Stress, weniger Arbeit? Es ist bei einem Thema mehr davon, das ich gerne haben möchte und beim anderen weniger. Brauche ich das überhaupt alles? Oder reicht zum Glücklichwerden die Liebe? Die Liebe zu mir selbst, zu meinem Geist und zu meinem Körper. Die Liebe zu meinen Fähigkeiten, meinen Talenten und meinen Taten? Muss es immer etwas im Außen sein, was mich glücklich macht? Die neuen Schuhe, die neue Uhr oder Kette, die leckere Pizza... Oder kann ich einfach mal in meinem Inneren auf die Suche nach dem gehen, was mich glücklich macht? Und dann das, was ich dort finde, herauslassen? Wie fühlt sich das an? Brauche ich wirklich diese äußeren Gründe, um glücklich zu sein? Ist nicht Glück viel mehr etwas, das aus meinem Inneren kommt? Das ein Teil von mir ist? Sowieso schon immer ein Teil von mir war...

Denn wenn das Glück ein Teil von mir ist, wenn es in mir bereits vorhanden ist, dann habe ich die Wahl - ich treffe die Entscheidung über mein persönliches Glück! Jetzt und hier! Und ohne Einmischung von außen!

Ich bin so frei!

Andrea

Dein perfekter Tag                                         Newsletter

Denk doch mal darüber nach, wie der perfekte Tag für dich aussähe. Was sollte dieser Tag haben, was müsste passieren, was würdest du machen, wen treffen? Was sollte an diesem Tag nicht fehlen, was könnte dir gestohlen bleiben? Schreibe dir doch einmal alles auf, was du dir für diesen Tag wünschst bzw. nicht wünschst. Mache dir eine Liste. "Was soll das jetzt?", wirst du dich und mich fragen, "so einen Tag werde ich doch bestimmt niemals erleben." Wer sagt das? Denn jetzt hast du spielend ein paar to-dos und Ideen gesammelt, denen du dich widmen kannst. Wenn nicht alles an einem Tag klappt, dann nimm dir nur so viel vor wie möglich. Ist es nicht wunderschön? Mal so einen Tag zu planen... oder auch nur ein paar Stunden davon zu erleben, Realität werden zu lassen?

Ich kann nur sagen: Für mich ist ein perfekter Tag immer mit Erlebnissen verbunden, die sich ineinanderfügen. Erst frage ich mich, was das soll, aber später macht alles, was sich ereignet hat, einen Sinn. Genieße diesen ganz besonderen Tag! Sei so frei!

Ich bin so frei!

Andrea

Wenn...                                                 Newsletter

Wenn das nicht mein Lieblingswort ist...

Wenn etwas nicht so funktioniert, wie wir wollen, bilden wir gerne einen Satz mit diesem Wort: "Wenn die anderen nur auf mich hören würden..."

Wenn wir scheitern, dient es uns als Sündenbock: "Wenn ich noch einmal von vorne anfangen könnte..."

Wenn wir unsicher sind, klärt es uns auf: "Wenn mir doch nur jemand unter die Arme greifen würde..."

Wenn wir uns verändern wollen, sät es Zweifel: "Wenn ich nur jünger wäre..."

Wenn wir selbst nicht weiterkommen, sagt es uns, warum: "Wenn ich nur nicht so tollpatschig, dick, arm, dumm usw. wäre..."

Wenn wir uns nicht verändern wollen, gibt es uns Rückendeckung: "Wenn die Umstände nur anders wären..."

Wenn es dieses Wort nicht gäbe, um alle unsere Ausreden für uns wahr werden zu lassen, dann müsste ich es erfinden!

Ich bin so frei!

Andrea

Unglaubliches tun!                             Newsletter

Wie wäre es diese Woche einmal mit einer Herausforderung? Mal etwas Neues wagen. Etwas tun, was du sonst nicht tust. Diese Woche, in der der Sommer gefühlt zum Herbst wechselt, machst du es möglich. In dieser Woche verlässt Du einmal deinen gemütlichen Raum (damit meine ich nicht nur dein Heim, sondern auch deine normalen Gedanken und deinen Alltag) und machst etwas Außergewöhnliches, etwas Unglaubliches! Suche dir etwas aus, was dir wirklich einen Schubs gibt, ein Erfolgsgefühl, ein Siegerbewusstsein. Was steht auf deinem (geistigen) Plan? Was wolltest du immer schon einmal tun? Warum nicht in dieser Woche? Natürlich sollst du nicht etwas auswählen, was dir unangenehm ist oder was dein Pflichtbewusstsein auf den Plan ruft. Da gibt es doch bestimmt etwas ... mag es auch noch so verrückt sein. Wenn dir nichts einfällt, dann suche dir etwas. Das Netzt ist voll von - bis jetzt noch für dich unbekannten - Ideen. Kannst du die Vorfreude fühlen? Merkst Du das Kribbeln in deinem Körper? Fühlst du die Spannung? Erkennst du dieses Leben in dir? Diese frische Energie? Den Stolz, wenn du es gemacht, überwunden, geschafft hast? Es ist eine Bereicherung, du wirst reicher durch diese Herausforderung! Es ist so wunderbar, dieses Leben!

Ich bin so frei!

Andrea

Geh fühlen!                                             Newsletter

Kennst du das? Dein Leben scheint gerade in Ordnung zu sein, du bist ganz entspannt! Plötzlich erreicht dich eine Information! Durch Freunde, durch Medien, durch die Nachbarn. Oder du bekommst nebenbei eine Szene im Supermarkt mit. Du denkst über das gerade Erfahrene nach. Du steigerst dich hinein, bist plötzlich drin im Gedankenkarussell. Wirst wütend, bist empört oder enttäuscht. Wie kann der oder die nur? Stopp! Was macht das mit dir? Untersuche deine Reaktion! Dieser Fall betrifft dich gar nicht. Die Information hat einen bestimmten Gedanken und ein dazu passendes Gefühl in dir angestoßen. Der Autopilot springt an, ein Automatismus beginnt.

Fühle intensiv in dich hinein. Erkenne, was jetzt gerade ist. Das Gefühl ist von dir, aber der Auslöser betrifft dich gar nicht, hat nichts mit dir zu tun. Bleib jetzt bei dir. Misch dich nicht ein! Lass alles weiterziehen. Sei dir bewusst, dass eine fremde Energie nicht dein Leben bestimmen darf. Während die Information mit den Gedanken und Gefühlen weiterzieht, konzentriere dich wieder auf dich selbst. Nehme dich selbst wieder wahr. Wenn deine Welt in Ordnung ist, ist sie in Ordnung!

Ich bin so frei!

Andrea

Schalter der Gefühle                                      Newsletter

Ob es den wirklich gibt? Wäre das schön? Wäre das ein Übel? Was wäre, wenn ich einfach einen Schalter in meinem Kopf betätigen könnte, um meine Gefühle zu verändern? Um Ärger, Streit und Frust in mir drin einfach auszuschalten? Um mehr Freude, Authenzität, Aufmerksamkeit und echte Empathie zu empfinden.

Wenn ich wirklich präsent bin und weiß, dass ich alles in meinem Leben beeinlussen kann und dass ich Herr über meine Gefühle und Reaktionen bin, kann ich das tun. Wenn ich mich nicht von diesem Gefühl überwältigen lasse, sondern einfach hinterfrage, was ich in diesem Moment empfinden will. Ob dieses Gefühl wirklich das ist, was ich mir vorstelle und wünsche. Oder möchte ich in diesem Moment ganz anders sein? Wenn ich innehalte, stoppt die Welt für ein paar Sekunden mit mir. Ich kann mich besinnen, zu mir selbst finden. Ich kann loslassen, was ich nicht fühlen will. Ich kann frei wählen, muss mich nicht an das Gefühl der Mehrheit anpassen. Wenn ich präsent bin und darüber nachdenke, kann ich frei werden. Ich kann entscheiden, was ich jetzt fühlen will. Ich verdränge unangenehme Gefühle nicht, sondern ich wandele sie um. Indem ich erkenne, was ich in diesem Moment wirklich will.

Ich bin so frei!

Andrea

Die Himmelspforte           bild1

Trage sie nicht ewig mit dir herum!            Newsletter

Fragst du dich manchmal, warum du so reagierst, wie du es tust? Warum du so handelst und denkst und fühlst? Warum du genau diese Entscheidungen triffst? Denkst du manchmal darüber nach, dass, wenn diese Situation oder deine Umgebung damals anders gewesen wäre, du dich anders verhalten hättest? Dass du anders gehandelt, dich anders entschieden hättest... Gibt es Situationen in deiner Vergangenheit, in denen etwas passiert ist, von dem du denkst, dass es dich für dein ganzes Leben verändert hat? Haben Menschen an deinem Leben teil, die dich im Laufe der Zeit verändert haben? Kommt dir diese Idee erst jetzt, da du bewusst darüber nachdenkst? Vielleicht bist du niedergeschlagen, weil du nicht mehr so bist, wie du dich gerne sehen würdest. Weil du nicht mehr so handelst, wie du es gerne tätest.

Wenn dir das auffällt, ist der erste Schritt zu deiner Veränderung schon getan. Die Situation, die Umgebung bist nicht du! Du kannst das Vergangene zurücklassen und einen neuen Weg beschreiten. Jeden Tag neu die Entscheidung fällen, anders zu denken und anders zu handeln.

AUßER DEN NEGATIVEN GEDANKEN, DIE DU DARÜBER NOCH IN DIR TRÄGST, IST NICHTS DAVON MEHR REAL!

Sei so frei und schicke die Geister von damals ins Jenseits! Wünsche ihnen eine gute Reise!

Ich bin so frei!

Andrea

Diesen wunderbar passenden Stein haben wir im Schwarzwald gefunden!     20200729 122923 3

Glaubst du an dich?                                            Newsletter

Ein Freund erzählt dir von seinen neuesten Plänen? Du willst Deine Kinder in ihrem Tun stärken? Deine Freundin ist sich unsicher, ob sie ihren Traum verwirklichen soll? Da besteht kein Zweifel! Du bist die erste Person, die gut zuredet, motiviert, Ideen beisteuert und Zweifel beseitigt. Du bist voll dabei! Wenn es um andere geht! Aber was ist mit dir selbst? Was ist mit deinen eigenen Zielen, Träumen und Wünschen? Wie wäre es, einfach anzufangen und das zu erfüllen, was dir selbst wichtig ist? Du denkst: "Soll ich wirklich?", "Kann das klappen?",  "Bin ich gut genug?" Warum hast du den Mut und die Euphorie bei anderen, aber bei dir selbst hast du sie nicht? Warum kannst du dir selbst nicht so klar und begeistert zureden, wie du es bei den anderen tust? Ist deine Idee so viel unrealistischer? Nein, das ist sie bestimmt nicht. Warum hast du bei dir selbst immer wieder Zweifel?

Heute - genau jetzt - hältst du inne und erkennst, dass auch du erreichen kannst, was du dir vorgenommen hast.

Heute - genau jetzt - glaubst du an dich! Du weißt, dass du gut bist!

Heute - genau jetzt - redest du dir selbst zu und motivierst dich!

Heute - genau jetzt - lässt du deine Zweifel los und schmiedest Pläne!

Heute - genau jetzt - bist du mutig und euphorisch, um den ersten Schritt zu gehen!

Wir sind so frei!

Ich bin so frei!

Andrea

Verlässlichkeit und Veränderung                                 Newsletter

 

Ich bin eine Person, auf die man zählen kann. Verlässlichkeit wird bei mir groß geschrieben! Nichts fand ich furchtbarer, als einen Menschen, der heute eine ganz andere Meinung hat als gestern, und diese Meinung morgen schon wieder verändert. Was soll ich dann glauben von dieser Person? Wie soll ich sie einschätzen, wenn das, was heute gilt, es morgen nicht mehr tut?

Doch mittlerweile laufe ich auf der Stelle. Denn wenn ich etwas vor ein paar Jahren - mit meiner damaligen Sichtweise, auf meinem vergangenen Standpunkt stehend - gesagt oder getan habe, muss das heute gar nicht mehr gelten. Weil sich meine Meinung verändert hat, weil sich meine Sichtweise verändert hat, weil ich mich verändert habe.

Das Leben ist ein Fluss! Es fließt, es wandelt und verändert sich ständig. Ob wir wollen oder nicht, spielt keine Rolle. Meine Ansichten und Handlungen verändern sich mit, sie passen sich an. Wandlung / Verwandlung liegt in der Luft. Ich habe das verstanden! Ich akzeptiere und nehme an. Und werde genau darüber nachdenken, ob das, was ich sage und tue, noch zu mir passt. Ich brauche mich weder zu rechtfertigen noch zu entschuldigen, wenn es das nicht mehr tut!

Ich bin so frei!

Andrea

Wenn alles verloren ist...                                 Newsletter

Wenn Du vor einem großen Scherbenhaufen stehst und dieses Gefühl der Ohnmacht in Dir wütet. Wenn Du eine lebensverändernde Erkenntnis hast. Wenn Du glaubst, alle haben Dich im Stich gelassen. Wenn Du denkst, dass alles verloren ist. Wenn etwas geschehen ist, was nicht mehr repariert werden kann. Etwas, das tiefgreifende Folgen hat, das Du nicht mehr verändern kannst. Wenn die Zeit nicht mehr zurückgedreht werden kann. Wenn Du merkst, dass die Chance vertan, die Zeit abgelaufen ist.

Diese Momente, in denen Du glaubst, ganz unten angekommen zu sein, geben Dir eine neue Richtung. Auch wenn Du das in diesem Moment nicht wahrhaben willst. Wenn Du schier am Verzweifeln bist. Wenn Du Dir sicher bist, nichts geht mehr weiter!  Doch wenn Du weitergehst, gibt es ein Licht am Ende des Tunnels. Wenn Du vertraust! Der einzigen Person, der Du vertrauen kannst! Dir selbst! Wenn Du die Stimmen der Ratgeber ausblendest, und nur auf Dich allein hörst. Du selbst bist die wichtigste Person in Deinem Leben! Du selbst stehst Dir am nächsten! Du selbst kannst das Knäuel entwirren! Du selbst kannst es tun!

Sei so frei, (NEIN zu sagen und) zu tun, was Du für richtig hältst!

Ich bin so frei!

Andrea

 

 

 

 

Kommt das alles noch einmal?                           Newsletter

Es wird so lange kommen, bis du dich mit dir selbst beschäftigst.

Es wird so lange kommen, bis du die Stille akzeptieren kannst.

Es wird so lange kommen, bis dir nur wirklich wichtige Dinge wirklich wichtig sind.

Es wird so lange kommen, bis eine Veränderung eingetreten ist.

Es wird so lange kommen, bis du verstehst, was das alles dir sagen will.

Es wird so lange kommen, bis du als wahrer Mensch zurückkehrst.

 

Ich bin so frei!

Andrea

 

  Was bleibt übrig?                               Newsletter

Was bleibt übrig, wenn ich nicht mehr ins Kino oder ins Restaurant gehen kann? Was bleibt übrig, wenn ich weder shoppen, noch auf Konzerte oder auf Feste gehen kann? Was bleibt übrig, wenn es keine Fußballspiele und keine Partys mehr gibt? Was bleibt übrig, wenn all der Trubel, die Termine, die Verabredungen abgesagt sind? Was bleibt übrig, wenn ich plötzlich dazu gezwungen bin, all das nicht mehr zu tun? Was bleibt übrig in der Ruhe?

Ich selbst bleibe übrig! Dazu gezwungen, mich mit mir selbst zu beschäftigen. Dazu gezwungen, mich selbst und mein Leben zu reflektieren und zu untersuchen, zu durchdenken. Vielleicht völlig ungewohnt, die Stille. Und völlig ungewohnt, mich selbst und den inneren Austausch mit mir selbst wieder wahrzunehmen.

Wenn alles andere weg ist, ich selbst bin immer noch da!

Ich bin so frei!

Andrea

 Gefühle und Gedanken                       Newsletter

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht! Und es ist wirklich nicht einfach. Probiert es selbst aus! Beobachtet eure Gedanken und stellt fest, ob sie euch dienlich sind oder hinderlich (für euer Leben, das neue Ergebnis) sind. Was denkst du? Und was fühlst du dabei? Hast du vorwiegend positive Gefühle? Oder stimmt irgendetwas nicht? Oder sind verschiedene Themen mit verschiedenen Gefühlen belegt. Bist du in einem Lebensbereich top und ist der andere flop? Lass deine Gedanken nicht einfach unbeleuchtet vorbeiziehen und deine Gefühle, Handlungen und Ergebnisse bestimmen. In stressigen Situationen ist es besonders schwer, aber du kannst in ruhigen Zeiten damit anfangen. Am Anfang ist das Gefühl ziemlich strange, aber du wirst den Wert dieser Übung schnell erkennen.

Wie kannst du deine Gefühle von dem Bereich, in dem es gut läuft auf den anderen übertragen? Nimm dir das positive Gefühl des guten Bereichs heraus. Wenn der negative Gedanke kommt, formuliere ihn positiv um und fühle das entsprechende Gefühl dazu. Du wirst eine ungeahnte Freiheit spüren.

Wenn diese Übung dir richtig in Fleisch und Blut übergegangen ist, wirst du richtig Spaß daran haben. Es ist interessant, dich selbst zu erkennen. Lass dir Zeit, aber gebe nicht auf!

Ich bin so frei!

Andrea

       Wie beginnt Veränderung?                       Newsletter

Was ist nötig, dass du bessere Ergebnisse erzielst? Du musst die Ergebnisse, die du erreichen willst, schriftlich festhalten. Und du musst deine Handlungen anpassen. Anpassen an die neuen Ergebnisse... Kannst du dir vorstellen, dass bei diesem Prozess deine Gefühle und Gedanken von noch größerer Wichtigkeit sind? Denn deine Gedanken beeinflussen deine Gefühle, deine Gefühle beeinflussen deine Handlungen, deine Handlungen beeinflussen deine Ergebnisse und deine Ergebnisse beeinflussen wiederum deine Gedanken. Wenn du nur deine Handlungsweise veränderst, wirst du es doppelt schwer haben. Doppelt schwer, weil du erstens deine Gedanken den neuen Ergebnissen gegenüber nicht veränderst. Zweitens, weil du noch in alten Gedankenmustern gefangen bist, die zum größten Teil unbewusst deine Handlungen übernehmen. Mit Kraft und Eigenmotivation ist es zu schaffen. Aber leichter wird es sein, wenn du neue Gedanken in dein Leben lässt. Wenn du zum Beuspiel abnehmen willst, und dein Ergebnis das neue Zielgewicht ist, du aber denkst, dass es mit dem Abnehmen bei dir selten geklappt hat oder es dir sehr schwer gefallen ist und du viel Verzicht übern musstest, dass wird das auch so sein.

Nächste Woche mehr zu diesem Thema!

Ich bin so frei!

Andrea

Deine Talente sind selbstverständlich!             Newsletter

Kannst du etwas besonders gut? Prickelt es in deinem Inneren bei bestimmten Tätigkeiten? Ist es spannend, zieht es dich magisch an? Wirst du nicht müde, es immer und immer wieder zu tun? Erkennst du, dass es DEINS ist? Dann sei stolz darauf! Was immer es ist, bringe es in dein Leben und erweitere es! Rede dieses Talent nicht klein, tue es nicht als unwichtig ab! Denn das ist deine eigene, wunderbare Gabe, mit der du alles erreichen kannst! Entschuldige dich niemals für dieses Talent, sondern verfeinere es immer mehr! Lass dich in den Strudel dieser Gabe reißen! Lebe es! Bringe es nach außen! Es ist ein wichtiger Teil von dir und deinem Leben!

Ich bin so frei!

Andrea

              An dich selbst glauben!                   Newsletter

Was ist passiert, dass so viele es nicht mehr tun? Dass so viele verunsichert sind, wie sie auf andere wirken und sich anderen gegenüber verhalten sollen? Früher war es selbstverständlich, dass du an dich geglaubt hast. Du warst sicher, dein Handeln zweifeltest du nicht an. Du hieltst dich für die Größte. Als Kind und Jugendliche hattest du dieses Hochgefühl. Kannst du dich erinnern? Es fühlte sich an wie dein persönliches Paradies...

Wer hat dir das ausgeredet? Wann begannst du zu glauben, dass etwas für dich nicht möglich sein sollte? Oder ist dieses Wissen, dieses Gefühl noch da? Ist es nur unter den anderen Glaubenssätzen verschüttet...

Ich selbst bin verantwortlich für meine Gefühle, meine Gedanken und Taten. Ich selbst entscheide, ob ich stark oder schwach bin. Ich selbst entscheide, ob ich etwas annehme, was mir von außen gesagt wird oder nicht. Ich selbst nehme mir die Freiheit, über mich zu denken und zu sein, was immer ich will!

Ich bin so frei!

Andrea

 

Der Unterschied zwischen SAGEN und TUN             

Der Unterschied zwischen SAGEN und TUN ist die Beschäftigung mit dem Thema, die Gedanken, die du dir dazu machst. Du sagst, dass du etwas tun wirst und nimmst es dir auch ernsthaft vor. Aber du tust es nicht. Weil du die richtigen Gedanken noch nicht gedacht hast und dir die Handlung noch nicht vorgestellt hast. Du bist bei diesem Thema noch nicht auf Erfolg programmiert. Die neuen Verhaltensweisen haben sich noch nicht in deinem Gehirn etabliert. Was ist zu tun? Stell dir die Handlung immer wieder vor. Denke dir ein erfolgreiches, gutes Ende! Immer und immer wieder! Bejubel dich selbst, wenn du es erreicht hast. Sieh Bilder in dir, wie du bei diesem Thema wirklich erfolgreich bist. Lasse nicht los, lasse dir nichts Gegenteiliges einreden! Egal, was es ist, du kannst es ereeichen! Denn du bist ein wundervoller Mensch!

Ich bin so frei!

Andrea

                  Echtheit                             

Wenn du dein Leben verändern willst, was musst du tun? Du musst es von innen heraus verändern! Die Wahrheit ist, dass es nicht darum geht, im Außen zu suchen und durch äußere Kräfte Veränderungen herbeizuführen. Die Wahrheit ist, du musst in deinem Inneren beginnen. Du musst dir neue Gedanken zu dem Thema, dass du verändern willst, machen. Du musst sie verinnerlichen und dir neue Bilder zu diesen Gedanken suchen. Bilder, die du immer wieder siehst, damit sie tief in deinen Verstand eindringen. Vielleicht ist der erste Gedanke daran etwas seltsam. Aber wenn du ihn zum zweiten Mal denkst, wird er dir nicht mehr ganz so fremd erscheinen. Wenn du ihn dir immer und immer wieder vor Augen führst, wird er mit der Zeit zu einem guten Bekannten werden. Irgendwann fühlt es sich normal an, genau so und nicht anders zu denken. Und dann kommt das passende Gefühl dazu. Ein positives Gefühl, das deine Gedanken unterstützt. Dieses Gefühl musst du tief in dir verankern, denn es wird in nicht allzu ferner Zukunft zu einer Handlung führen. Auch dieses Gefühl und diese Handlung können zu Beginn ungewohnt sein und sich seltsam anfühlen. Aber sie sind der Anfang zu wahrer Veränderung!

Ich bin so frei!

Andrea

Verpasste Chancen?                               

Ist es dir bewusst geworden? Jetzt, wo unser Leben ganz anders geworden ist und wir weniger Freiheit haben, sehen wir vieles anders. Wir sehnen uns zurück nach der Freiheit, die wir hatten. Und da sie für uns selbstverständlich war, haben wir sie gar nicht zu schätzen gewusst: Hätte ich doch die Sportstunden in der Gruppe mehr genossen, anstatt sie als Routine abzutun. Wäre ich doch mit meiner Freundin in dieses tolle, neue Café gegangen. Hätte ich dem Kumpel richtig intensiv zugehört, als wir zusammen ein Bier trinken waren. Hätte ich das Treffen mit meiner Mutter und meiner Oma richtig ausgekostet, anstatt es als einen Pflichtbesuch anzusehen. Wäre ich nur letztes Jahr schon nach Rom oder Paris oder Madrid zum Sightseeing gefahren. Hätte ich hier und da und dort mehr Freude empfunden. Wäre ich viel tiefer präsent gewesen...

Hätte, wäre, würde. Die Zeit ist vergangen, die Chance vertan! Aber, wir können uns diese Erkenntnis - diese Gedanken und Gefühle - tief einprägen, damit sie das nächste Mal sofort zum Vorschein kommen, wenn wir in einer ähnlichen Situation sind. Dann können wir handeln, es sofort tun. Vollbringen, was jetzt vollbracht werden will. Mit all unserer Konzentration und mit all unserer Liebe. Dadurch sind wir ein großes Stück weitergekommen.

Ich bin so frei!

Andrea

Es gibt Hoffnung!                                     

Wenn ich lese, was auf der Welt gerade passiert, bin ich davon überzeugt: "Es gibt Hoffnung!"

Hoffnung, dass die Menschen erkennen, dass Religion nur einem Ziel dient: uns innerlich zu beglügeln und uns aufzuzeigen, dass wir selbst göttliche Wesen sind und die Macht haben, alles zu erreichen, wenn wir es richtig anstellen.

Hoffnung auf die Erkenntnis, dass unsere Umwelt unsere Lebensgrundlage ist und wir sie nicht zerstören dürfen.

Hoffnung auf die Erkenntnis, dass wir alle miteinander verbunden sind und dass unsere Gedanken und Taten zu uns selbst zurückkehren.

Hoffnung auf die Erkenntnis, was wirklich wichtig für uns ist und was wir beherzt loslassen können!

Hoffnung, dass wir endlich das Jammern sein lassen und unser eigenes Paradies schaffen!

Ich bin so frei!

Andrea

 

 

Lassen wir uns zu viel gefallen?                            

In diesen Tagen denke ich oft darüber nach, ob wir viel zu "gesetzestreu" geworden sind. Ob wir uns zu viel gefallen und überstülpen lassen. Ob wir nicht einfach mal wieder extremer werden sollen? Und ein bisschen mehr auf unser instinktives Wissen hören sollen? Wir lassen uns zu viel verbieten, dessen Nutzen zweifelhaft ist. Wir gehen zu wenig auf die Barrikaden für Dinge, die uns wirklich wichtig sind. Wir sehen einfach zu und nehmen hin, dass zerstört wird, was uns wichtig ist. Dass unsere Freiheit eingeschränkt wird. Es ist nicht sicher, ob und wann wir das alles wiederbekommen, für das in der Vergangenheit heftig gekämpft wurde... Deshalb sollten wir kritisch hinterfragen, ob die anderen wirklich alles besser wissen. Und in unserem Sinne handeln, wenn uns danach ist. Und nicht immer alles über uns ergehen lassen, damit die Welt mal wieder merkt, dass wir bereit sind, für die Dinge einzustehen, die uns wichtig sind.

Ich bin so frei!

Andrea

 Sei ein Sieger!                                       

Bist du schon einmal auf die Idee gekommen, dir ein Motivations-Audio aufzunehmen? Eine persönlich auf dich zugeschnittene Motivation, die dich in ein ganz anderes Energielevel hebt. Sätze, die dich motivieren, die keine Gemeinplätze sind, die du selbst nach deinem persönlichen Gefühl aufgesprochen hast. Was soll das bringen, fragst du jetzt vielleicht? Eine ganze Menge! Denn wenn du dieses Audio jeden Tag (am besten morgens) anhörst, und wenn es auch nur zehn Minuten sind - eine Stunde beim Sport wäre natürlich besser - kannst du dein Selbstwertgefühl immens steigern.

Wie könnte so ein Audio aussehen? Können und würden lässt Du weg! Du sprichst selbstsicher, vielleicht lauter und ein bisschen agressiver als sonst, aber dennoch langsam und deutlich! Vielleicht hilft es dir, wenn im Hintergrund Musik läuft, die dir gut gefällt. Aber diese sollte so leise sein, dass du deine Sätze noch deutlich verstehen kannst.

Beispiele: Ich besitze persönliche Macht! Ich bin ein Sieger! Ich schaffe alles! Ich bringe die Dinge zu Ende! Ich habe immer die besten Ideen! Ich bekomme immer mehr, als ich erwarte! Ich tue es jetzt - heute - sofort! Ich sehe Chancen und greife zu! Ich bin, wie ich bin, und das ist gut so! Alles, was ich beginne, wird ein riesiger Erfolg!

Du kannst dein Audio per Handy aufnehmen und mit dem Kopfhörer anhören. Vielleicht ist es im ersten Moment ungewohnt, diese unglaublich kraftvollen Sätze anzuhören und sie dir einzuprägen. Aber je öfter du sie anhörst, desto mehr gehen sie dir in Fleisch und Blut über.

Ich bin so frei!

Andrea

Ich wünsche euch ein frohes Osterfest und sende euch ein selbstverfasstes Ostergedicht:

  

Osterfest bei den Hühnern

 

Der Hase hat keine Eier mehr,

der Korb ist nicht mehr schwer.

Da will er zu den Hühnern gehen,

um nach weiteren Eiern zu sehen.

 

Doch, oh Schreck, was sieht er da?

Alles ist anders als es war!

Die Hühner liegen da und pennen,

normal sind sie am Picken und Rennen.

 

„Warum schlaft ihr und legt keine Eier?

Gleich ist sie da, die Osterfeier!“

Der Hahn sagt: „Wir können nicht aufstehen!“

Die Hühner lallen: „Wir können nicht gehen!“

 

Nun schaut der Osterhase sich um,

und plötzlich wird er ganz stumm!

Die Hühner haben Eierlikör gemacht

und durchgefeiert die ganze Nacht!

Unsere neue Welt                                 

Könnt ihr es fühlen? Eine neue Welt kehrt in eurem Inneren ein, ein neues Bewusstsein. Eine Bewusstsein der Ruhe. Ein Bewusstsein, das genauer hinterfragt. Brauche ich das wirklich? Will ich dafür meine Zeit hergeben? Die neue Welt ist langsamer geworden! Das Gefühl, dass wir etwas verpassen, wenn wir nicht da oder dort hingehen, ist weg. Denn es gibt nichts mehr zu verpassen! Die Hektik fällt von uns ab! Wir fangen wieder an zu genießen. Wir nehmen uns Zeit, machen Pläne. Längst verschüttete Ideen kommen zum Vorschein. Und obwohl wir uns nicht mehr treffen können, werden viele Gespräche intensiver. Wenn einst alles vorbei ist, wird nicht alles vorbei sein! Wir gehen als neue Menschen aus dieser Zeit hervor! Wir sind stärker, wir haben unseren Fokus verändert! Wir haben neue Gedanken, wie unsere Zukunft verlaufen soll und was unser Leben glücklich und schön macht. Begrüßen wir dieses neue Bewusstsein! Leben wir es! Halten wir daran fest!

Ich bin so frei!

Andrea

                                                                         

Die Welt kommt zum Stillstand!

Könnt ihr es hören? Könnt ihr es hören, wenn ihr ganz leise seid? Genau, das ist es! Es ist ganz leise draußen. Es fahren weniger Züge, Busse und Autos. Und es fliegen weniger Flugzeuge. Weniger Menschen sind unterwegs. Der Lärm, der uns die ganze Zeit umgibt, ist verstummt. Das Leben hat sich verändert. Dieses Mal werden wir dazu gezwungen, innezuhalten. Die Welt wird sozusagen einfach angehalten. „It´s showtime!“ ist zu Ende! Was ist zu tun? Wenn ihr tief in euch selbst hineinblickt, werdet ihr die Antwort finden. Denn das ist bereits die Antwort! Taucht ein in euer Selbst und schaut, was es tief in euch zu erkennen gibt! Was hinaus will! Was losgelassen und neugestaltet werden will! Was nicht mehr zeitgemäß ist! Lasst euch nicht länger ablenken! Bis jetzt war da immer ein Hintergrundrauschen! Eine ellenlange To-do-Liste. Du dachtest: Wenn ich einmal Zeit dafür habe, werde ich mich verändern! Dann werde ich eine ganz andere – eine neue – Person! Dann werde ich mich verändern! Komm nach Hause und finde dein innere Bestimmung, dein Lebensziel, deinen roten Faden! Entwickele Ideen, denn jetzt ist die Zeit! Die Zeit ist gekommen! Du hast Zeit! Lass Neues in dein Leben! Bring dein wahres Ich ins Licht! Erhelle es! Denke neue Gedanken!

Ich bin so frei!

Andrea

Erkennen

Ich liebe diese Welt mit all ihrer Herrlichkeit und Fülle!

Situationen, die für mich nicht infrage kommen, blende ich aus.

Ich liebe dieses Leben mit all seinen Chancen und Möglichkeiten!

Die Freiheit, mir das Beste herauszusuchen und in mein Leben zu ziehen.

Ich liebe diesen Blick hinter die Fassade des Universums!

Das Wissen, dass die Materie meinem Willen folgt.

Ich liebe diese Verbundenheit mit meiner inneren Kraft!

Die Zukunft, die keine Ignoranz mehr zulässt.

 

Ich bin so frei!

Andrea

Abschiedsbrief an meine Zweifel

Liebe Zweifel, wenn ich euch jetzt schreibe, dass ich schon mein ganzes Leben mit euch verbringe, ist das falsch. Als Kind hat man keine Zweifel! Alles ist möglich! Man bekommt euch von außen eingeredet. Bis man selbst an euch glaubt. Oder andere Menschen scheitern sieht. Oder sich selbst scheitern sieht und dann gleich aufgibt, ohne es wieder und wieder zu versuchen. Ohne es solange zu probieren, bis es klappt. Nicht locker zu lassen, bis das Gewünschte erreicht ist und ihr widerlegt seid.

Irgendwann tratet ihr in mein Leben, wart einfach da. Kamt mir selbstverständlich vor! Warum alles können, alles haben? Keiner ist so! Dass es dabei nur auf mein Umfeld ankommt, habe ich damals nicht verstanden. Dass ich nicht zweifeln muss, wo es andere tun, habe ich nicht verstanden. Dass Zweifel an meiner damals gefühlten Großartigkeit kratzen, habe ich nicht verstanden. Dass die Dinge manchmal länger dauern oder auf andere Weise gemacht werden müssen – auf eine Weise, die mir selbst entspricht – habe ich nicht verstanden. Dass durch Zweifel meine eigenen Fähigkeiten eingeschränkt werden, habe ich nicht bedacht. Dass es andere Menschen geschafft haben, die euch einfach zur Seite geschoben und nicht weiter beachtet haben, habe ich nicht gesehen. Vielleicht habe ich mir die „falschen“ Vorbilder gesucht.

Auf jeden Fall wart ihr auch eine sehr passende Ausrede, um es gar nicht erst zu versuchen. Lieber blieb ich da, wo es weich und warm war. Ich bin Wege gegangen, die absolut nicht meine waren. Irgendwie war das Scheitern vorprogrammiert. Und dann kamt ihr! Laut und deutlich habt ihr mir gezeigt, dass es so nicht funktioniert. Für mich jedenfalls nicht! Aber irgendwann habe ich verstanden! Ich habe festgestellt, dass ich eine ganz andere Person bin! Dass meine Spitzenqualitäten auf ganz anderem Gebiet liegen.

Deshalb trenne ich mich heute von euch, meine lieben Zweifel! Die Trennung ist endgültig! Ich fühle meine innere Großartigkeit! Ich weiß, dass ich alles erreichen kann, wenn ich es auf meine Art verwirkliche und es nicht gegen Naturgesetze verstößt! Jeder von uns ist großartig, einzigartig, zu Höherem geboren und fähig. Wenn er annimmt und tut! Atme tief durch und suche die Großartigkeit in dir! Finde und erkenne es! Sie ist da! Kitzel´ sie heraus! Glaub an sie! Gib ihr Raum! Mach sie möglich! Verabschieden wir uns gemeinsam von Zweifeln aller Art! Alles ist möglich! Wenn wir daran arbeiten und etwas dafür tun! Welch ein wunderbares und erhabenes Gefühl!

WIR SIND SO FREI! 

Andrea

Selbstbefreiung

Im Moment habe ich oftmals Kontakt mit Leuten, mit denen ich einen Teil meiner Jugend verbracht habe. Was ist aus ihnen geworden? Ich höre genau zu und frage genau nach, wie sie dazu gekommen sind, was sie getan haben und was sie beeinflusst hat. Und immer mehr breitet sich die Erkenntnis vor mir aus, dass wir es selbst beeinflussen mit unseren Gedanken und Taten, wer wir sein oder was wir machen werden.

Und dass wir in diesem Punkt völlig unbedarft und blauäugig sind. Wir verlassen uns auf andere. Wir akzeptieren die starren Regeln des Systems bzw. des Bildungssystems, das über uns gestülpt wurde. Wir akzeptieren fremdgesetzte Einschränkungen. Wir erkennen Grenzen an, die gar nicht unsere sind. Und die gar nicht unsere sein sollten. Und die in der heutigen Zeit gar nicht mehr gültig wären, wenn wir mutig unseren ureigensten, inneren Weg gehen würden. Wenn jeder von uns akzeptieren würde, dass er selbst und sonst niemand die Grenzen setzt. Dass es nicht an der Schulbildung, am Geld oder an sonst was liegt.

Sondern daran, dass ich an mich selbst glaube, an meine Ziele, an meine Berufung, an meine innere Stimme. Und dass ich forsch auf mein Ziel losgehe. Scheitern inbegriffen. Und niemals aufgebe. Auch dann nicht, wenn ich hundert Mal auf die Nase falle. Die, die es geschafft haben, sind mein Vorbild. Aber von denen sehen wir auf den ersten Blick nur den Erfolg. Und nicht das, was dem Erfolg vorausging. Nicht die Arbeit, nicht die Zweifel, nicht die Probleme in der Umsetzungsphase.

Nach dieser Erkenntnis gehe ich heute den ersten Schritt mit meinem neuen Kompass!

ICH BIN SO FREI!

Andrea

Reinigung

Diese Woche wurde ich viele Male mit dem Thema „Reinigung“ konfrontiert. In Form von Aussortieren, von Weggeben, was einem nicht mehr passt (sowohl Dinge als auch Gedankenmuster).

Ich besitze die Dinge, ich gehe an ihnen vorbei, ich sehe sie an und doch wieder nicht. Dieselben Dinge – dieselben Gedanken – dieselben Handlungen. Ich sehne mich nach einem Neubeginn, nach einem leeren Platz. Doch überall ist alles vollgestellt!

Können Neuerungen in mein Leben finden, wenn ich gar keinen Platz mehr habe? Wenn ich keinen Platz dafür schaffe? Kann ich aus dem Trott ausbrechen, wenn ich immerzu dasselbe habe, fühle, denke? Horte ich zu viele Dinge, Gedanken- und Handlungsmuster, die mir gar nicht mehr dienen? Einfach aus Sentimentalität? Gilt das auch für mein Innenleben (meine Gedanken und Handlungen)?

Wie kann sich Neues etablieren, wenn das Alte nicht von der Stelle gerückt wird oder werden kann? Wie dieser süßen Freiheit folgen mit all dem alten Ballast? Wie sich nicht verzetteln oder einen klaren Gedanken fassen, wenn im Hintergrund noch so viel zu ordnen ist? Wenn noch so viel Verantwortung und Energie für Unnötiges aufgebracht werden muss…

ICH BIN SO FREI!

Andrea

Gestalte deinen Tag!

Was wäre, wenn du dir jeden Tag bewusst aussuchen könntest, wie er wird? Wenn du voller Aufmerksamkeit morgens nach dem Aufstehen den kompletten Tagesablauf durchgehst und dir vorstellst, wie du jeden einzelnen Punkt mit Liebe und Leichtigkeit meisterst und welche wunderbaren Ergebnisse aus deinen Tätigkeiten entstehen. Wenn du dankbar bist für die Fülle, die vielen Wahlmöglichkeiten, die richtigen Ideen und Menschen, die in dein Leben treten.

Wenn du dir in voller Hektik… nein – wenn du einfach vorher dafür dankbar bist und du dir vorstellst, dass du für alles genug Zeit hast und aufmerksam und gewinnbringend erledigen kannst. Wenn du ab und zu innehälst und dich fragst, ob du noch auf dem richtigen Weg bist. Oder ob du auf der falschen Spur fährst und das erkennst, lange bevor du entgleist. Wenn du darüber nachdenkst, dass auch morgen noch Zeit für Erledigungen aller Art ist. Wenn du schon morgens beschließt, dass du dich nicht schuldig fühlst, wenn du dies tust, aber noch jenes und welches zu tun ist. Und trotzdem mit deiner Aufmerksamkeit bei diesem bleibst, auch wenn es länger dauert. Wenn du dir den Tag in den prächtigsten und wunderbarsten Szenen und Farben ausmalst. Dann wird dieser Tag nicht einfach ein Tag wie jeder andere sein. Er wird etwas Besonderes sein – in allen Belangen! Denn du hast ihn in die richtige Bahn gelenkt! Und dich nicht einfach kopflos mitreißen lassen.

Du allein bestimmst, wie dein Tag wird!

Du bist so frei!

Ich bin so frei!

Andrea

Mein Weg zu mir!

Wie können wir Veränderungen schaffen? Wie können wir aus dem Trott ausbrechen, wenn wir immerzu dasselbe haben, fühlen, denken? Können wir es überhaupt schaffen? Können wir es aus eigener Kraft schaffen?

Horte ich zu viele Dinge, Gedanken- und Handlungsmuster, die mir gar nicht mehr dienen? Einfach aus Sentimentalität? Gilt das wirklich auch für mein Innenleben (meine Gedanken und Handlungen)? Habe ich mir neue Ziele gesetzt, aber die Gedanken und Gefühle und Handlungen sind noch die alten geblieben? Wie kann sich Neues etablieren, wenn das Alte nicht von der Stelle gerückt wird oder werden kann? Wie dieser süßen Freiheit folgen mit all dem alten Ballast? Wie sich nicht verzetteln oder einen klaren Gedanken fassen, wenn im Hintergrund noch so viel zu ordnen ist? Wie konzentirert bleiben, wenn noch so viel Verantwortung und Energie für Unnötiges aufgebracht werden muss?

Die Lösung: Ich muss mich genau beobachten! Meine Gedanken, Gefühle und Handlungen unter die Lupe nehmen! Ja, ich bin der Meinung, dass wir es allein schaffen können! Wenn wir aufmerksam sind, Geduld haben und nicht aufgeben! Wenn wir unter jeden Stein schauen, wenn wir bewerten und erkennen, warum dieses Gefühl in dieser Situation aufpoppt. Warum ich jetzt genau diesen Gedanken habe. Warum jetzt gerade dieser alte Schmerz wieder auftaucht.

Und dann gehe ich Schritt für Schritt vor, Gedanke für Gedanke, Gefühl für Gefühl. Geht mehr in mir vor, dann schreibe ich Zusätzliches auf und lege es für später zur Seite. Und jetzt wird Licht ins Dunkel gebracht: Harmonieren diese Gedanken, Gefühle, Taten mit der Person, die ich in Zukunft bin? Die zu sein ich mir jetzt schon vorstelle? Was muss ich tun, um diese Gedanken, Gefühle und Taten zu verändern, zu verbessern oder loszulassen? Ich lenke meine Energie auf alles, was überflüssig ist. Was nicht mehr stimmig ist. Im Innen und im Außen. Manches verändern wir auch nicht von heute auf morgen! Wichtig ist das Dranbleiben! Und der Stolz über die Erkenntnis, denn die Erkenntnis ist etwas Besonderes. Dann verändere ich, wieder und immer wieder. Passe meine Verhaltensweisen meinen Zielen an! Heute beginnt eine neue Zeit! Heute beginnt meine neue Zeit! Meine neue Freiheit!

Ich mache mich frei für neue Gedanken und Ideen!

So sei es!

ICH BIN SO FREI!

Andrea

Warum bin ich auf diesen Augen blind?

Wenn ich mich im Netz umschaue oder Post von den mir abonnierten Seiten anschaue, erkenne ich, dass alle anderen richtig aktiv sind. Außer mir! Außer mir? Warum kommt gerade dieser Gedanke in mir hoch? Und warum weiß ich, dass es vielen anderen Menschen genauso geht?

Um dieses Gefühl und die Gründe dafür fassen zu können, müssen wir viel tiefer gehen. Wir müssen diesen Gedanken beleuchten, um Licht ins Dunkel zu bringen: Warum erkenne ich selbst nicht (an), welche Leistungen ich täglich vollbringe? Warum schätze ich meine Tätigkeiten nicht und halte sie für wichtig, gar weltbewegend? Warum bin ich nur stolz auf andere und ihre Ideen und spreche darüber oder denke darüber nach? Warum lobe und stütze ich andere, aber mich selbst nicht? Meine Erklärungen dafür sind vielfältig, und jeder von uns kann sich täglich entscheiden, diese Selbstzweifel loszulassen. Denn manchmal sind sie ein Überbleibsel unserer Kindheit ("Du spielst/trödelst/träumst schon wieder? Kannst du nichts Sinnvolles machen?") oder wir zweifeln an uns selbst und unseren Zielen ("Das ist viel zu groß!", "Bleib auf dem Boden der Tatsachen!", "Ich kann nicht..."). Oder wir machen uns selbst kleiner, als wir sind ("Ich tue doch nur das und das. Das ist doch nicht wichtig!"). Oder ich habe den Glaubenssatz, dass ich nur gemessen am gesellschaftlichen Aufstieg ein wichtiger Mensch bin. Oder das, was wir tun, ist nicht das, was wir tun sollten. Sondern es hat sich mit den Jahren so ergeben, so festgefahren. Aber es ist nicht das, was unser ursprünglicher Plan war! Des Weiteren wissen wir nicht, welche Arbeit der andere, dessen Idee und Betätigungsfeld wir heute bewundern, für Vorarbeiten geleistet hat, um genau jetzt an diesem Punkt zu stehen.

Deshalb denken wir um, wir denken neu. Wir tun es sofort! Wir lassen das Licht der Veränderung auf diese Gefühle fallen. Für heute bin ich mir sicher, dass jeder Schritt, den ich jetzt in Richtung meines Zieles gehe, mag er auch noch so klein sein, ein wichtiger Schritt für mich und auch für alle anderen Wesen ist; mein Ziel, an das ich jetzt fest glaube und dessen Erreichung mir vollkommen klar ist, in greifbarer Nähe liegt, wenn ich etwas dafür tue; ich ein wunderbarer Mensch bin, dessen Sein und Tun die Welt bereichert, und der sich alle seine Lebensumstände selbst ausgesucht hat und sie bei Nichtgefallen immer wieder verändern kann. Auch wenn der letzte Gedanke etwas befremdend klingt, mache ich mich mit ihm vertraut.

Ich übernehme die Verantwortung für mich selbst und mein Leben!

ICH BIN SO FREI!

Andrea