Voll im Mangeldenken!                             Newsletter

Schon allein die Überschrift gefällt mir. Wenn etwas voll ist, sollte es eigentlich nicht im Mangel sein...

"Verlasse jeden Menschen mit einem Gefühl von Wachstum!" Als ich über diesen Satz nachdachte, fiel mir auf, wie ich mich selbst behandele. Lasse ich für mich selbst Wachstum zu? Wenn ich es nicht für mich selbst tue, kann ich es dann für andere tun? Wenn ich mich selbst nicht wachsen sehe, wie soll ich das Wachstum in meinen Mitmenschen sehen oder gar fördern? Je tiefer ich graben will in diesem Moment, je mehr weicht mein Kopf aus. Aber ich bleibe hartnäckig, ich will es wissen. Und dann kommt das Thema Mangel in meine Gedanken. Denn Mangel schießt mir gerade als Gegenteil von Wachstum in den Sinn. Was denke ich? Wo denke ich Mangelgedanken? Ich habe eine Menge Themen gefunden, bei denen ich an Mangel denke. Am meisten geht es um das Thema Zeit: "Ich tue zu wenig!" oder "Das muss schneller gehen!" Aber auch: "Das fehlt mir noch!" oder "Ich werde nicht genug wertgeschätzt!".

Denkst du im Mangel oder in der Fülle? Oder sogar im Überfluss? Für die kommende Woche nehme ich mir auf jeden Fall vor, meine Gedanken genau zu beobachten und Mangelgedanken in Füllegedanken zu verwandeln. Meine Affirmation lautet: "Ich bin jetzt so glücklich und dankbar, dass Überfluss untrennbar mit mir verbunden ist."

Ich bin so frei!

Andrea

Selbst-ständig                                         Newsletter

Kommt das Wort "selbstständig" nicht von "selbst stehen" bzw. "selbst auf eigenen Beinen stehen"? Das sollten wir alle tun, auf unseren eigenen Beinen stehen. Dazu gehört nämlich auch der eigene Kopf, der selbstständig nachdenkt und sich nicht an verschiedenen Vorplapperern orientiert.

Selbstständig kommt auch von "zu sich selbst stehen", davon bin ich überzeugt. Zu sich selbst stehen heißt, dass wir die Lächerlichkeit loslassen. Dass wir uns nicht schämen, wenn wir denken, dass wir etwas Wichtiges zu sagen haben und damit an die Öffentlichkeit gehen. Zu sich selbst stehen heißt auch, dass wir uns selbst in Ordnung finden und nicht noch hier und da an uns zweifeln.

Wenn wir selbst ständig nörgeln und auf andere und deren Leben und Erfolge schauen, können wir nicht zu uns selbst stehen. Denn wir vergleichen uns und werden unsicher, wenn die Vergleichsperson besser ist.

Selbstständig sein bedeutet ebenfalls, dass wir auf uns selbst gestellt und nicht von anderen abhängig sind. Deshalb benötigen wir den Mut und die Kraft, unbeirrt weiterzugehen, unserem Ziel entgegen. Denn dann stehen wir selbst irgendwann dort, wo wir hinwollten!

Lasst uns diese Woche zu unserer selbstständigen Woche machen! Im Denken, in der Tat und im Auftreten! Lasst uns ständig wir selbst sein!

Ich bin so frei!

Andrea

Was mich so richtig durchpustet                                 Newsletter

Die letzte Woche benahm sich wie ein Wildpferd. Halb hänge ich auf dem Rücken, mal fest sitzend, dann wieder fast herunterfallend. Was ist passiert? Ganz einfach: es ist ein "AUF UND AB", eine "WELLENBEWEGUNG", ein "HIN UND HER". Meine Gedanken sind eine aufgepeitschte See. Habe ich mich weiterentwickelt im letzten Jahr? Kann ich etwas erkennen? Warum bin ich nicht stolz? Oder ist gar nichts passiert? Übergehe ich einfach, was sich verändert hat? Brauche ich etwas Neues? Oder ist es einfach gut so, wie es jetzt ist? Diese Fragen betreffen alle Bereiche: meine Zeiteinteilung, meine Ernährung, mein Business, meine Wohnsituation, mein großes Ziel. Und immer wieder tritt das Wort "Respekt" auf die Bühne. In verschiedenen Verkleidungen. Ich musste googeln, das Wort "Selbstrespekt" gibt es wirklich. Aha, denke ich. Mich selbst respektieren kann ich nur, wenn ich mich kenne. Also besser hingucken. Genau hinschauen, was meins ist und was nicht. Und von Anfang an in allen Bereichen den Selbstrespekt mit einfließen lassen.

Das Wildpferd ist ein Gewinn. Denn wir können alle Bereiche neu überdenken. Was soll wirklich in unser Leben kommen? Was wollen wir nicht mehr? Was macht uns wirklich eine tiefe Freude? Wo und wie fühlen wir uns entspannt?

Es gab Momente in den letzten Wochen, da habe ich mir eine Frage gestellt, eine ganz einfache. Und ich wusste keine Antwort! Die, die immer ihre Antwort kannte, wusste nun gar nichts mehr. Es fielen mir einige Alternativen ein. Es gab eine völlige Verunsicherung! Will ich es so oder so? Dann kam die Sonne: Dieser Punkt ist der Wendepunkt. Denn er macht mich frei! Frei, um alles neu zu entscheiden. Frei, um die Fragen neu zu beantworten!

Ich bin so frei!

Andrea

Erniedrigung                                          Newsletter

Gestern, kurz vor dem Einschlafen, kamen mir einige Situationen in den Sinn, in denen ich mich erniedrigt gefühlt habe. Dieses Wort ist mir bei diesen Gedanken wieder eingefallen, denn ich benutze es sonst nicht. Erniedrigen heißt, dass jemand mich klein machen will, mich demütigt (kommt bestimmt von Mut, also mir den Mut nimmt), mich herabwürdigen will.

Was waren dies für Leute, die das getan haben? Tja - erkenne ich jetzt - es waren alles keine Überflieger. Also, warum haben sie sich angemaßt, mich herunterzusetzen? Weil sie sich selbst für eine große Nummer gehalten haben! Und weshalb habe ich das zugelassen? Wieso habe ich diese Gedanken angenommen und geglaubt? Weil ich es nicht besser wusste? Weil ich mich von dem "tollen" Verhalten dieser Menschen habe blenden lassen? Weil ich gedacht habe, dass sie in diesem Thema mehr wissen als ich? Bestimmt war es von allem ein bisschen. Aber diese Vergangenheit habe ich hinter mir gelassen!

Die Leute, die versucht haben, mich zu erniedrigen und es teilweise auch geschafft haben, waren "ganz normale" Leute. Gleich schoss mir der nächste Gedanke durch den Kopf: "Aha, du denkst also, dass du etwas Besseres bist als die "ganz normalen" Leute?" Nein, das denke ich nicht. Aber ich denke, dass ich etwas Besonderes bin. Und ich bin absolut sicher, dass jeder etwas Besonderes ist.

Und daher der Aufruf: ERKENNT EURE BESONDERHEIT (AN)! Seid so frei und bekennt euch dazu.  Dann wird euer Leben eine Wendung nehmen!

Ich bin so frei!

Andrea

Nimm dir Zeit!                                                        Newsletter

Stürzt du dich in die Arbeit und tust du so viel, damit du nicht zur Ruhe kommst? Damit du keine Zeit hast für dich selbst... Keine Zeit, um ihn dich zu gehen. Keine Zeit, um nachzudenken. Mit „Wenn dies und jenes und das erledigt ist, dann gönne ich mir eine Pause, dann erledige ich die „innere“ Arbeit, dann träume ich davon, was ich wirklich will" machst du dir etwas vor! Denn meistens reicht die Zeit dann doch nicht dazu, weil etwas Unvorhergesehenes dazwischenkommt. Und so vergehen die Jahre. Zum Festlegen deiner Fahrtrichtung bist du aber nicht gekommen. Dein Schiff treibt mit den Wellen auf unbestimmtem Kurs.

Es gibt „innere“ Arbeit und „äußere“ Arbeit. Die äußere Arbeit ist das, was für alle anderen sichtbar ist. Die innere Arbeit ist die Beschäftigung mit dir selbst. Kein anderer kann sie sehen. Aber du spürst die Veränderung ziemlich schnell in dir. Es ist das Pflanzen des Samens in die Erde. Die innere Arbeit, das Erkennen und Umdenken, findet erst „unter der Erde“ statt - dort, wo alles keimt und für andere vorerst nicht sichtbar ist. Beide Teile sind wichtig für deine Entwicklung. Finde Zeit für dein inneres Vorwärtskommen! Nimm dir die Freiheit!

Ich bin so frei!

Andrea

 

Was steckt hinter Neid und Missgunst?       Newsletter

"Hast du die gesehen?" oder "Wie sieht die denn aus?" oder "Was die sich wieder erlaubt!", manchmal berührt uns etwas in einer anderen Frau, in ihrem Handeln, ihrem Auftreten, ihrem Aussehen. Ja, manchmal ist unsere Reaktion wohlwollend, aber meistens fällt sie negativ aus. Warum? Wenn wir genauer darüber nachdenken, uns ganz tief mit diesen Gefühlen beschäftigen, kann das mehrere Ursachen haben:

Wir fühlen uns minderwertig. Wir glauben, dass die andere etwas erreicht hat, was uns versagt bleibt. Wir vergleichen ihren Erfolg mit unserem Erfolg und kommen vielleicht zu dem Schluss, dass die andere viel mehr getan hat oder einfach viel mehr Glück hatte. Wir erleben ein Gefühl der Zurücksetzung, der Scham oder denken, dass wir nicht gut genug sind, nicht genauso gut.

Wir erkennen, dass die andere sich etwas erlaubt, was wir uns nicht erlauben. Das erzeugt Mangelgedanken, sollte uns aber in die Spur bringen, darüber nachzudenken, was wir tun können, um uns das auch zu erlauben.

Wir messen uns an der anderen Person, vergleichen Status und Aussehen. Ist die andere zum Beispiel durchgestylt und wir gehen in Sack und Asche, können wir entweder sagen, dass uns dieses Thema nicht wichtig ist (aber dann hätten wir es gar nicht bemerkt) oder eine Veränderung erleben, indem wir beginnen, über die Themen Selbstwert, Selbstliebe, Selbstfürsorge und Selbstannahme nachzudenken.

Egal, was uns an den anderen auffällt, es ist immer ein Zeichen für uns bzw. hat eine Bedeutung für uns. In diesem Sinne sollten wir genau hinsehen! Innen und außen!

Ich bin so frei!

Andrea

 

Mein eigenes Gefängnis                                  Newsletter

Mein eigenes Gefängnis ist meine Angst! Mein eigenes Gefängnis sind meine Gedanken! Mein eigenes Gefängnis ist mein Unglaube! Mein eigenes Gefängnis sind meine Beschränkungen! Angst, etwas nicht zu tun oder etwas zu tun. Angst, meine Gedanken genau zu beobachten und zu bemerken, dass sie ganz anders sind, als ich sie mir wünsche. Angst, in diesen Gedanken meinen Unglauben zu erkennen, dass die Welt, wie ich sie für mich wünsche, vielleicht gar nicht möglich ist. Angst, in diesen Gedanken meinen Unglauben zu erkennen, der mir meine eigenen Beschränkungen aufzeigt. Nicht zulassen, nicht einlassen, nicht offenlassen. Offenheit ist ein zentraler Punkt. Mit Offenheit der Angst, dem Unglauben und den Beschränkungen begegnen. Und meine Gedanken auf ein neues Level bringen... Zu viel unverständlicher Text??

Da kann das Wort "Wiedererkennungswert" der Schlüssel zu unserem Gefängnis sein. Wieder-erkenn-un(g)s-wert. Es hat einen Wert, wenn wir uns wieder erkennen. Wenn wir in uns eintauchen und erkennen, was uns wirklich wichtig ist. Wer wir in unserer Essenz sind. Unsere Angst ist ein Warnhinweis. Es kann so oder anders kommen! Unsere Gedanken sind ein Produkt unserer Erfahrungen. Trotzdem werden sich unsere Erfahrungen verändern, wenn wir unsere Gedanken verändern.

Doch wie den Unglauben in Glauben verwandeln? In den tiefen Glauben an uns selbst... Denn dann fallen auch die Beschränkungen weg. Darüber berichte ich nächste Woche!

Ich bin so frei!

Andrea 

Gewalt anwenden oder nicht?                                 Newsletter

 

Ja, in den letzten Wochen habe ich einiges gemacht. Und ich habe mich unter Druck gesetzt. Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit. Nicht einmal Blumen im Garten eingepflanzt oder die ersten Sonnentage genossen. Warum? Weil ich der Meinung bin, dass alles sofort geschehen muss! Weil ich der Meinung bin, dass ich viel zu lange zu wenig getan habe und jetzt rund um die Uhr entwickeln muss. „Entwickeln“ bedeutet wohl, dass etwas verwickelt ist? Ich habe mich zu viel gehetzt und zu wenig genossen. Neben Buch herausbringen, Cover und Klappentext gestalten, Bookmarketing Weekend, Umsetzungskongress ist etwas Wichtiges auf der Strecke geblieben: mein gutes Gefühl! Das Gefühl von Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstwert. Ich habe mir gegenüber Gewalt angewendet… Obwohl ich einiges erreicht habe, bin ich nicht froh! Und lobe mich nicht selbst. „Eigenlob stinkt!“, sagte man früher. Selbstlob gefällt mir ohnehin viel besser… Denn es passt besser mit den anderen für mich wichtigen Worten in eine Reihe: Selbstvertrauen, Selbstliebe, Selbstwert und Selbstlob.

Im Moment merke ich, dass ich das Abhetzen gar nicht mehr stoppen kann. Der Karussellbremser ist weg (ich berichtete von ihm in der Wochenshow Nr. 11/21). An seine Stelle ist jetzt der „Peitschenknaller“ getreten. Auch er ist kein liebenswürdiger Zeitgenosse! Frei zu sein, bedeutet, ich selbst zu sein! Weder zu schnell… Noch zu langsam… Und an diesen Punkt möchte ich jetzt wieder kommen! Du auch?

Ich bin so frei!

Andrea

Mein neues Buch ist auf der Zielgeraden ...      Newsletter

Deshalb teile ich mit euch schon einmal das Vorwort:

"Mächtig, frei, selbstbestimmt und voller Tatendrang – wann hast du dich das letzte Mal richtig lebendig gefühlt?

Meistens stehst du unter Druck, denn zu viele Aufgaben wurden dir aufgebürdet. Es geht um Pläne, die abgearbeitet werden müssen, und um Leistung, die erbracht werden muss. Wir Frauen kümmern uns um den Haushalt, die Kinder und stehen zusätzlich noch „unseren Mann“ im Beruf.

Dabei verlierst du das Wesentliche aus dem Blick – dich selbst.

Dieses Buch soll dich in eine neue Zeit begleiten. In eine Welt, in der du dich selbst leben kannst, in der du ermächtigt bist, dich selbst wieder mit deinem wahren Wesen einzubringen.

Für jede von uns ist es an der Zeit, ihren vorgegebenen Platz wieder einzunehmen. Wir müssen fordern und annehmen, nicht nur folgen und geben. Alles ist gleichberechtigt, nichts muss in den Hintergrund treten. Alles darf sein. Wir haben unsere Daseinsberechtigung aufgrund unseres Daseins, nicht aufgrund der Leistungen, die wir erbringen. Jede Einzelne von uns ist wichtig!

Wenn wir Frauen erwachen und unseren Weg gehen, ist es, als würden wir die Flamme einer Kerze zur anderen weitergeben. Wir geben unser Feuer weiter, damit es auch in den Seelen der anderen Frauen zu brennen anfängt.

Die Zukunft gehört uns, wenn wir uns jetzt auf den Weg machen!"

Ich bin so frei!

Andrea

 

Warum ich jetzt so gerne ins Tun komme                     Newsletter

Ich hatte eine Erkenntnis, die mir sehr wichtig ist. Und die mich wirklich weiterbringt. Ich möchte sie gerne mit dir teilen, denn vielleicht geht es dir ähnlich und ich kann dir helfen, dich besser zu verstehen und dranzubleiben.

Mit Disziplin hatte ich oft meine Probleme. Ich hatte das Gefühl, dass sie meine Freiheit einschränkt. Aber mittlerweile denke ich anders darüber. Für mich gibt es diese beiden Möglichketen:

1. Ich tue es und habe dabei vielleicht kein gutes Gefühl, obwohl die Motivation oft beim Tun kommt. Aber wenn ich es geschafft habe, freue ich mich. Und wenn ich das Ergebnis sehe, freue ich mich auch. Also habe ich zweimal ein gutes Gefühl, wenn es erledigt ist!

2. Ich tue es nicht und habe im ersten Moment ein gutes Gefühl, aber dann kommt das "schlechte Gewissen". Erstens, weil die Sache immer noch unerledigt ist. Zweitens steht sie immer noch auf dem Plan. Und drittens habe ich ein neutrales oder negatives Ergebnis. Dreimal ein ungutes Gefühl, wenn es nicht erledigt ist.

Das heißt, dass ich mich lieber für die erste Vorgehensweise entscheide, weil ich lieber gute Gefühle habe! Gefühle der Freude und des Stolzes! Und gleichzeitig ist mir eingefallen, dass es auch in meinem Lieblingsmärchen "Frau Holle" um eben dieses Thema geht: Etwas gleich zu tun und den Lohn dafür zu kassieren! Oder faul zu sein und dafür eine Menge Pech zu bekommen!

Ich bin so frei!

Andrea

 

Für meine Intuition gibt es keine Referenzen!                       Newsletter

Die Intuition, die innere Stimme! Kannst du sie tief in dir hören? Oder ist sie verschüttet unter all deinen to-do-Listen und deinen Erwartungen? Jeder hat sie, aber nur wenige hören auf sie. Die innere Stimme braucht Vertrauen. Und zwar bevor du ihr folgst. Es gibt keine Bewertungen, die dir sagen, ob deine innere Stimme eine verlässliche Dienstleistung ist. Es gibt keine Testimonials, nach denen du dich in Bezug auf deine innere Stimme richten kannst. Du musst ihr einen Vorschuss an Vertrauen gewähren. Du musst dich entscheiden für sie Platz zu machen. Und deine Pläne notfalls zu ändern. Deine innere Stimme steht in Verbindung mit deinem höheren Selbst und der göttlichen Kraft. Wenn du ihrem Ruf folgst, wird sie dir den Weg weisen.

Eventuell kommt dir dieser Weg am Anfang seltsam vor, denn er führt vielleicht in eine ganz andere Richtung. Sie rät dir, etwas zu lassen, was du unbedingt tun wolltest. Sie rät dir, etwas zu machen, was dir unsinnig erscheint. Aber wer sind wir, wenn wir diese Stimme ernst nehmen? Zu wem können wir werden, wenn wir uns an ihr orientieren?

Lange Zeit habe ich immer den Holzhammer benutzt, um die zum Schweigen zu bringen. Aber ich habe gelernt, dass ich mehr "ich selbst" bin, wenn ich mich nach ihr richte. Ich bin stolz und dankbar, dass sie in all den Jahren nicht aufgegeben hat, meine innere Stimme. Dass sie nicht gesagt hat: "Jetzt lass´ sie halt einfach in ihr Unheil rennen!"

So wie die Intuition immer zu uns kommt, ob wir sie hören wollen oder nicht, so beharrlich sollten wir ihren Rat annehmen und umsetzen.

Ich bin so frei!

Andrea

Heute ist es passiert!                                             Newsletter

Ich bin noch voll geflasht und total aufgeregt! Heute Morgen um 6:57 Uhr (neue Zeit) hat in meinem Inneren DER Paradigmenwechsel stattgefunden! Einer meiner Glaubenssätze hat sich verändert! Auf einmal hatte ich die Gewissheit, dass alles, was ich mir vorstelle und wünsche, auch funktionieren wird! Weil ich vertraue, weil ich an mich glaube, weil ich ich bin, weil ich meinen Weg gehe! Was ich seit Monaten immer wiederhole und mir vorstelle, ist heute in Resonanz gegangen! Ich fühle mich ganz, ich fühle mich ganz neu! Was ich früher dachte, war falsch! Was ich jetzt denke, ist die Wahrheit!

Ich bin mir sicher! Ich zweifele nicht mehr! Das ist das größte Geschenk! ICH ZWEIFELE NICHT MEHR! Der Grundstein ist gelegt. Der Samen ist gekeimt. Unter der Erde zwar, aber er wird wachsen! Ich weiß es! Ich halte es für mich für möglich! Ich bin angekommen, ich bin tief überzeugt. Und sehe meinen Weg vor mir,  den ich nun unbeirrt und ohne Umwege weiter gehen werde! Jeden Tag bis ans Ziel!

Ich bin so frei!

Andrea

 

Innerer und äußerer Spaß                                    Newsletter

Immer wieder führe ich Gespräche darüber, was sich seit Corona und März 2020 alles verändert hat. Letztes Mal waren wir erstaunt, was wir eigentlich alles gar nicht brauchen, was wir nicht mehr kaufen oder machen und gar nicht vermissen.

Dieses Mal sprachen wir über die Veränderungen, die sich ergeben haben und auch über Spaß. Als ich erklären wollte, was jetzt nicht mehr geht und welche Alternativen ich gefunden habe, merkte ich zum ersten Mal, dass ich zwischen innerem und äußerem Spaß unterscheide.

Äußerer Spaß war das, was ich damals hatte. Ich bin supergern auf Flohmärkte gegangen oder in die Bücherei, habe mich zum Essen verabredet, saß im Café oder war bummeln. Beim Lebensmittelkauf war ich mindestens in zwei verschiedenen Geschäften. Und - klar - ich war 4x pro Woche beim Sport. Das alles war der äußere Spaß. Man war irgendwo, hat irgendwen getroffen, irgendetwas gemacht. Das alles hat im äußeren Leben stattgefunden.

Heutzutage ist alles anders. Ich habe meinen inneren Spaß gefunden. Gelesen habe ich ja schon immer gerne. Aber nun ich hinterfrage mich selbst, lerne Neues - besonders über mich - und schreibe ein tägliches Journal. Ich habe Ziele fixiert und aufgeschrieben, richte mich nach ihnen. Ich lerne, schaue Lernvideos, Webinare und Calls an. Ich verbessere mich selbst, indem ich mir selbst nah bin, mich genau beobachte und mir Fragen stelle, die mich zu Erkenntnissen und zur Veränderung führen. Alles berührt mich tief und lässt mich klarer und intensiver werden. Sport mache ich noch immer, das geht auch per Zoom. Ich kann nicht sagen, dass ich den äußeren Spaß vermisse! Denn der innere Spaß gibt mir so unendlich viel mehr!

Ich bin so frei!

Andrea

Welche "Störenfriede" lasse ich los?                            Newsletter 

Warum ich so bin, wie ich bin und wie ich mich dauerhaft verändern kann, ist immer ein Thema bei mir.

Wenn ich diesen Gedankenmustern, die automatisch ablaufen und die mich so handeln lassen, wie ich es momentan tue, eine Identität geben sollte, sie als "Persönlichkeiten" erkennen sollte, wären es diese:... Stopp, gerade beim Schreiben bemerke ich, dass ich sie viel leichter entlarven kann, wenn ich das tue!

Diese beiden Typen können sich gerne in Zukunft verabschieden (Jungs, ich beobachte euch!): Ich lasse den Ausbremser los! Ich nenne ihn Karussellbremser. Ganz früher gab es das wirklich, ich habe es auf einem Mittelaltermarkt gesehen. Was ein Job, dafür zu sorgen, dass der Spaß ein Ende hat! Also soll mein Spaß kein Ende haben? Ich will mehr Spaß! Die Gewissheit, kontinuierlich etwas für meine Ziele zu tun und sie zu erreichen, macht mir Spaß!

Und ich lasse den Tunichtgut los! Gefällt mir auch gut, der Name! Schon bezeichnend, dass das beides Männer sind... Der Tunichtgut ist der Zweifler! Der, welcher mich Dinge tun lässt, die ich eigentlich nicht tun will (und die mir NICHT GUT TUN) und mich Dinge unterlassen lässt, die ich eigentlich tun sollte. Weil sie mir gut tun würden! Der Tunichtgut baut die Mauern und Begrenzungen auf, die es gar nicht gibt. Aber er hat - hatte - viel Einfluss auf mich! Das merke ich jetzt, wo ich ihn benannt habe.

Vielleicht wollten sie mich schützen? Aber wenn alles für mich arbeitet, mich liebt und mir wohlgesonnen ist, dann brauche ich dieses Schutz gar nicht mehr... Wow, jetzt merke ich gerade, dass ich mein neues Buch auch ganz doll für mich selbst geschrieben habe! Es gibt mir Kraft! Und in etwa vier Wochen ist es fertig!

Aber jetzt befreit euch selbst! Welche "Persönlichkeiten" möchtet ihr loslassen?

Ich bin so frei!

Andrea

Zurückweisung                                                 Newsletter
 
Am Samstag haben wir "Zurück in die Zukunft" geschaut. Dieser Film enthielt eine wichtige Botschaft für mich! Sie muss so wichtig sein, dass sie sogar zweimal vorgekommen ist Es ging darum, dass Mc Fly (einmal der Vater und einmal der Sohn) etwas tun sollte, von dem er dachte, dass es über seine Grenzen geht. Und sie sagten jeweils: "WAS IST, WENN ICH MIT DER ZURÜCKWEISUNG NICHT KLARKOMME?"
Das triggerte mich, und ich dachte darüber nach, ob das meine Angst ist.
Die Antwort - für mich - ist: Dann könnte ich immer noch so weiterleben wie jetzt, aber ich wüsste, dass ich alles getan hätte, es wenigstens versucht hätte. Ich hätte nichts verloren, könnte aber so unendlich viel gewinnen. Glaube ich daran, dass das Universum - die göttliche Kraft - mich unterstützt? Wenn ja, habe ich die größte Kraft und Macht an meiner Seite, die es gibt! Was kann also passieren? Ich habe die Schützenhilfe der absoluten Energie in mir und um mich herum! Wie klein werden da auf einmal die Probleme, die ich mir selbst einrede! Und ich frage weiter: Was stimmt wirklich, und was erzähle ich mir gerade selbst? Ist es die Wahrheit, an die ich über mich jetzt glaube? Oder nur ein weiteres Paradigma?
Alles, was ich mir wünsche und nicht probiere, hieße, an der göttlichen Kraft, an der ganzen Schöpfung zu zweifeln! Nicht vollends alles auszukosten, anzunehmen und umzusetzen, hieße, der Schöpfung vor den Kopf zu stoßen! Und wenn ich davon ausgehe, dass ich alle Lektionen des Lebens so lange präsentiert bekomme, bis ich sie gelernt habe, was würde das dann für mein nächstes Leben - für meine nächsten Leben - bedeuten, wenn ich jetzt immer noch zweifele und es nicht tue?

LASST UNS INS TUN KOMMEN!

Ich bin so frei!

Andrea

 

I always suceed                                            Newsletter

Dieser Satz erschien heute als tägliche Affirmation auf meinem Handy. Im Englischen ist das also ganz leicht: "Ich erfolge immer". Im Deutschen kann man das nicht so direkt sagen, sondern übersetzt es mit "Ich habe immer Erfolg" oder "Ich bin erfolgreich". Also gehe ich davon aus, dass es uns mit dem Erfolg mal wieder nicht so leicht zu fallen scheint wie uns das Sprechen oder Laufen fällt. Es gibt zwar "Umschreibungen" mit den Hilfsverben "haben" und "sein" , aber so richtig "erfolgen" kann ich dennoch nicht...

Ist uns Erfolg zu haben immer noch peinlich? Müssen wir uns deswegen verstecken? Stehen wir immer noch unter dem Einfluss der "einfachen Leute", die denken, dass sich die Erfolgreichen das Ergebnis ihres Erfolges irgendwo unrechtmäßig ergattert haben? Heute gibt es so viele wundervolle Menschen da draußen, die mit ihren wunderbaren Ideen die Welt weiterbringen, die zuhause in Garagen und an Couchtischen Unternehmen gründen, weil sie an sich und ihre Idee glauben. Erfolg ist heute nicht mehr nur in einem Bürojob zu finden, sondern es gibt tausend andere Möglichkeiten des Erfolgs. 

Deshalb: Erfolgt euch heute! Glaubt an eure Idee! Setzt sie um! Mag sie im ersten Moment auch weit hergeholt scheinen! Denn bestimmt haben die Erfolgreichen über ihre eigene Idee am Anfang ebenso gedacht!

Ich bin so frei!

Andrea

https://www.passwort-verlag.de/index.php/blissy1Gedankenmuster verändern                                    Newsletter

Was passiert, wenn wir etwas nicht gerne machen? Wenn wir denken, dass wir etwas nicht gut können. Wenn wir wissen, dass uns etwas einfach keinen Spaß macht. Verurteilen wir diese Tätigkeit dann nicht sofort zum Scheitern?

Wenn wir uns fragen, woher diese Abneigung eigentlich kommt, müssen wir oft weit in die Vergangenheit gehen. Entweder wurden wir gezwungen, diese Sache zu tun, oder wir taten sie und konnten sie nicht besonders gut. In beiden Fällen haben wir vielleicht beim zweiten oder dritten Mal die gleichen negativen Gedanken wieder gehabt. Und irgendwann war die Tätigkeit mit diesem unerfreulichen Gedanken abgestempelt, sie hatte ein Stigma. Wir haben nie wieder richtig darüber nachgedacht, warum wir über diese Tätigkeit so denken, wie wir denken. Dahinter steht die Idee von Zwang (das muss halt erledigt werden) oder die Idee unserer eigenen gefühlten Minderwertigkeit (das kann ich nicht).

Es sind ganz einfache Dinge, die wir verbessern können, wenn wir ihnen nochmal eine neue Chance geben. Wenn wir nochmal darüber nachdenken, warum diese Sache uns so schwerfällt. Vielleicht reicht es auch schon, sie beim Tun ganz neutral zu betrachten. Oder einfach mal die schlechten Gedanken durch Freude zu ersetzen. Blissy hat diese Lektion auch gelernt und überrascht damit ihre Klassenkameraden. Hier erfährst du, was Blissy tut:

https://www.passwort-verlag.de/index.php/blissy1

Ich bin so frei!

Andrea

Wohin führt der Weg?                                 Newsletter

Es ist wichtig, dass du deinem inneren Weg findest. Alles, was in dein Leben kommt, unabhängig ob du positiv oder negativ darüber denkst, ist eine Botschaft für dich. Diese Botschaften wollen dich auf den richtigen Weg bringen will. Vielleicht ist nur ein Teil dieser Botschaft für dich wichtig. Aber immer wird es etwas sein, was dir dabei hilft, herauszubringen, was du wirklich willst. Deshalb frage dich, was diese Botschaft mit dir zu tun hat, wenn sie dich erreicht und berührt. Gehe tief in dich, drehe die Botschaft hin und her und fühle nach, was sie mit dir zu tun hat und welche Informationen oder Schlüsse du aus dieser Botschaft ziehen kannst. Fühle, was da war, was da ist und was neu kommen möchte. Vielleicht erkennst du ein Muster, das du auflösen oder verändern willst. Oder du erkennst, dass du an einer Wegbiegung stehst und dich neu orientieren darfst. Wenn das der Fall ist, klage nicht darüber, denn eine Veränderung will in dein Leben treten.

Erkenne, dass es nicht nur einen Weg gibt. Du musst das, was du erreichen willst, nicht genauso angehen, wie andere vor dir. Du musst deinen eigenen Weg gehen. Und diesen Weg zeigt dir dein innerer Kompass. Auf diesem Weg darfst du dich nicht beeinflussen lassen. Du kannst dir zwar Rat holen, aber wenn du merkst, dass du den Weg anders gehen würdest, dann gehe ihn anders. Es ist dein Weg, und es ist deine Entscheidung.

Blissy macht in "Blissy wird erwachsen" auch ihr eigens Ding. Hier kannst du mehr über sie und ihren Weg erfahren: https://www.passwort-verlag.de/index.php/blissy3

Ich bin so frei!

Andrea

Energie der Lebensmittel                                 Newsletter

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass du dich nach einigen Lebensmitteln richtig schwer und träge fühlst und nach manchen wach und unternehmungslustig? Das liegt nicht nur daran, dass du denkest, du hättest zu viel gegessen... Lebensmittel versorgen unseren Körper mit Energie. Das, was du isst, wird zu einem Teil von dir. Es wird zu deinem Fleisch und Blut. Hast du darüber schon einmal nachgedacht, wenn du dein Essen ausgewählt, es zubereitet oder gegessen hast? Achtest du auf das, was auf deinen Teller bzw. in deinen Magen kommt? "Du bist, was du ist!" ist gleichsam eine alte, aber dennoch sehr wahre Redensart.

Blissy steht dir mit Tipps und Tricks in "Blissy isst mit" zur Seite. Hier kannst du mehr erfahren: https://www.passwort-verlag.de/index.php/blissy2

Achte in dieser Woche ganz bewusst darauf, dass du viele frische Lebensmittel auf deinen Teller und in deinen Magen füllst! Mach es dir bunt und leicht und abwechslungsreich!

Ich bin so frei!

Andrea

"Ja, aber..." weglassen                                        Newsletter

Du hast es bestimmt auch schon gemerkt. Da fragt dich ein Freund um Rat, und du gibst ihm einen Tipp. Der Freund hört sich deinen Tipp an und findet einen Grund, warum er deinen Tipp jetzt nicht beherzigen oder umsetzen kann. Du redest ihm gut zu, versuchst mit ihm zu erörtern, warum er deinen Tipp trotzdem umsetzen kann. Doch dann findet dieser Freund einen neuen Grund: "Ja, aber..." Du erkennst vielleicht, dass die Gründe, die er dir aufzählt, etwas weit hergeholt zu sein scheinen. Und das sagst du ihm auch. Aber er findet immer neue Gründe, warum er nicht so handeln kann, wie du ihm vorschlägst.

Du fragst dich nun, warum dein Freund dich überhaupt um Rat gefragt hat. Es ist offensichtlich, dass er weder diesen noch einen anderen Rat von dir umsetzen will. Es ist offensichtlich, dass er sich gar nicht verändern will. Es ist offensichtlich, dass er genug Ausflüchte und Ausreden hat, um dich davon zu überzeugen, warum es jetzt nicht geht.

Was tust du jetzt? Leistest du weiterhin Überzeugungsarbeit oder belässt du es dabei? In meinem Buch "Blissy zieht ein" erfährst du, was Blissy tut.

https://www.passwort-verlag.de/index.php/buecher-kaufen

Ich bin so frei!

Andrea

 

Für die eigenen Gedanken blind sein                       Newsletter

Letzte Woche wurde mir kräftig der Kopf gewaschen (leider nicht vom Friseur). Ich habe das erste Mal richtig meinen Gedanken zugehört. Es ging um die Frage, ob wir Fülle und Überfluss wirklich zulassen. "Ja, klar!", sagte ich mit Inbrunst und war auch davon überzeugt, dass ich das tue. Aber als ich mich dann selbst beobachtet habe, mich selbst von außen betrachtet habe, kam es mir ganz anders vor.

  • Ich muss x sofort tun, um y zu erreichen; wenn ich es heute nicht sofort tun kann, weil etwas dazwischenkommt = Mangelgedanken
  • Mein Kinder helfen nicht so mit, wie ich es mir wünsche; ich muss alles selbst machen = Mangelgedanken
  • Mein Mann hört mir nicht zu, wenn ich etwas sage = Mangelgedanken
  • Es fehlt mir an Sichtbarkeit = Mangelgedanken
  • Heute Nacht habe ich nicht gut geschlafen, wie wird der Tag dann werden = Mangelgedanken
  • Ich habe x noch nicht getan, obwohl es schon seit y auf meiner Liste steht = Mangelgedanken
  • Ich muss Rechnung x noch bezahlen, warum ist das so teuer = Mangelgedanken
  • Heute habe ich es schon wieder nicht zum Sport geschafft = Mangelgedanken
  • Warum verkauft x sich nicht, wo ich es doch schon so oft beworben habe = Mangelgedanken

Es mangelt gefühlt an allem. Obwohl es in Wahrheit gar nicht so ist. Aber ich stelle diese Mangelgedanken in den Vordergrund, weil ich abwechselnd den einnen oder anderen denke (diese Liste ist natürlich nur beispielhaft), mich auf ihn konzentriere.

Jetzt ist der Moment gekommen, um all diese Gedanken umzuwandeln und an all das zu denken, was in meinem Leben in Fülle und Überfluss vorhanden ist. Und ich finde "überraschenderweise" mehr Fülle und Überfluss als Mangel.

Ich bin so frei!

Andrea

Merk-würdig                                                     Newsletter

Kommt dir manchmal eine Situation, ein Erlebnis, ein Gespräch, eine Idee, ein Blog oder Artikel, ein Fernsehbeitrag oder ein Produkt merkwürdig vor? Dann solltest du deine Aufmeksamkeit darauf richten.

Merkwürdig heißt eigentlich so viel wie "eigenartig" oder "befremdlich". Aber dieses Wort gibt viel mehr her, wenn man es "wörtlich" nimmt. Merk-würdig bedeutet, dass die Situation, das Erlebnis, die Idee, der Blog oder Artikel, der Fernsehbeitrag oder das Produkt des "BEMERKENS WÜRDIG" ist. Was da ihn dein Leben kommt, in welcher Form auf immer, ist würdig. Du sollst es merken, aufhorchen. Du sollst deine Aufmerksamkeit darauf lenken, damit arbeiten. Wir sagen meistens: "Das ist aber merkwürdig!" und lehnen das ab, was merkwürdig ist. Eigentlich sollten wir das Gegenteil tun, den es ist des MERKENS WÜRDIG. 

Was hat das, was ich als merkwürdig empfinde, mit mir zu tun? Was denke ich genau darüber? Wie kann es mir helfen? Was kann ich damit tun, daraus lernen? Kann es mein Leben interessant gestalten, es verändern? Gibt es mir einen Anstoß, eine neue Idee? Bringt es mir einen neuen Impuls? Warum kommt es gerade jetzt zu mir? Warum ist es würdig, es zu bemerken? Weil ich würdig bin, mich zu verändern! Und das "MERK-WÜRDIGE" wird mir eine Hilfe dabei sein!

Ich bin so frei!

Andrea

Was ich mir in diesem Jahr wünsche                        Newsletter

Wenn ich die Wahl habe, ob ich mich für die Freude und das Glücklichsein oder den Schmerz und das Drama entscheiden kann, werde ich mich für die Freude und das Glücklichsein entscheiden!

Wenn ich die Wahl habe, mehr Mut in mein Leben zu bringen, um die Dinge zu verwirklichen, für die ich hier bin, dann werde ich endlich so mutig sein!

Wenn ich zu dem werde, was ich denke, dann sorge ich dafür, dass nur die reinsten und liebevollsten Gedanken in meinem Kopf vorherrschen!

Wenn meine Intuition mir sagt, dass ich jetzt meine Gefühle ausdrücken sollte, werde ich es tun!

Wenn ich mir selbst die Erlaubnis geben kann, Verhaltensmuster und Erwartungen, die nicht von mir selbst stammen, loszulassen, werde ich es mir erlauben.

Ich bin so frei!

Andrea

 

 

 

 

Allein sein                                                      Newsletter

Überall kannst du es erkennen! Fahre in den Taunus, die Rhön, den Schwarzwald. Blechlawinen parken auf den Straßen und Zufahrten zu den bereits verstopften Parkplätzen und hindern jedes Weiterkommen. Die Welt ist verstopft, muss teilweise gesperrt werden. Ja, unsere "normale Welt" ist verstopft! Corona schränkt die Freizeitbeschäftigungen ein, was also tun? Alles will getan werden, sogar die Natur bietet auf einmal eine willkommene Ablenkung! Nur bloß nicht allein sein! Auf keinen Fall ins Denken kommen, sondern die Ablenkung im Außen suchen! Egal wo!

Dabei lädt uns diese neue Zeit zum "allein sein", zum "ALL EINS sein" ein. In uns finden wir den Schatz, in uns finden wir unser gelobtes Land, unser Paradies. Vielleicht klingt das für dich jetzt fremd, befremdlich. Alles, was du bist - alles, was du sein könntest - liegt bereits in dir. Das alle Vorkommnisse dieser Zeit so sind, wie sie sind, ist kein Zufall und kein böser Wille! Wir sind aufgefordert, in uns selbst nach neuen Ideen zu suchen. Wir sind aufgefordert, mit diesen neuen Ideen zu spielen, uns mit ihnen anzufreunden und zu beschäftigen. Ohne Scheu und Vorurteile, ohne schon vorher den Zweifeln die Tür zu öffen. Jeder von uns hat eine Aufgabe! Jeder von uns ist wichtig! Sei so frei, heute darüber nachzudenken, was du der Welt schenken möchtest! Damit du und die Welt wieder frei fließen können!

Ich bin so frei!

Andrea 

Glaubst du an das Schicksal?                             Newsletter

Diese Frage sollte ich vor kurzem beantworten. Es gab drei Antwortmöglichkeiten: "Ja, das tue ich.", "Nein, man muss sein Leben selbst in die Hand nehmen.", "Keine Ahnung, schwere Frage." In diesem Moment erkannte ich, dass sich die Antwort für mich verändert hat. Ich merkte, dass keine der vorgegebenen Antworten für mich so richtig stimmig ist. Ich habe meine Einstellung zu diesem Punkt verändert. Glaubte ich früher daran, dass die Richtung vorgegeben ist, und alle mehr oder weniger sanft in diese Richtung getrieben werden, denke ich mittlerweile, dass man sein Leben selbst in die Hang nehmen muss. Einige denken, dass ihr Schicksal sie in der Hand hat, dass sie nicht viel dagegen tun können. Aber richtig ist, dass wir unser Schicksal in der Hand haben. Und zwar nur wir. Die Frage ist, ob wir uns trauen, dieses Schicksal in die Hand zu nehmen. Ob wir es bei den Hörnern packen und ... ein Rodeo damit reiten? ... den Ritt über uns ergehen lassen? ... uns von ihm hin und her werfen lassen?

Ich denke, dass bei dieser Frage alle drei Antworten richtig sind. Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, weil wir die Wahrheit nicht kennen. Jeder hat seine eigene Antwort darauf! Unser "Schicksal" ist unsere Begabung, unsere Leidenschaft, der wir folgen müssen, wenn wir aus dem Vollen schöpfen wollen. Trotzdem müssen wir unser Leben in die Hand nehmen, um all das zu verwirklichen, was wir sein und erreichen wollen!

Ich bin so frei, euch allen ein wundervolles Jahr 2021 zu wünschen!

Andrea

Königliche Weihnacht                                            Newsletter

In diesem Jahr wird unserem Weihnachtsfest die Krone aufgesetzt! Bekommen wir nicht alle, was wir uns Jahr für Jahr wünschen? Weniger Stress, weil wir nicht in dem und jenem Geschäft herumrennen müssen. Weil wir nicht hier oder dort noch unbedingt hingehen müssen. Weil wir dies und jenes noch unbedingt erledigen müssen. In diesem Jahr können wir uns zurücklehnen und uns entspannen. Jeder wird verstehen, dass es in diesem Jahr auch weniger Geschenke tun, wenn wir dadurch die Gesundheit der anderen und unsere eigene schützen. In diesem Jahr können wir uns hinsetzen und feststellen, dass es gar nichts mehr zu erledigen gibt, dass man die wichtigsten Dinge sowieso nicht kaufen kann, dass man seiner Familie mit einem guten Essen und dem puren Zusammensein die größte Freude überhaupt machen kann. In diesem Jahr können wir uns mehr auf uns selbst konzentrieren, denn das ist ein großes Geschenk, das wir jedes Jahr zu Weihnachten bekommen, aber nicht immer annehmen wollen. In diesem Jahr müssen wir nicht funktionieren und glänzen und perfekt sein! In diesem Jahr reicht es, einfach zu sein. Welch eine Bürde von uns abfällt, wenn wir das erkennen! Welch ein wunderbar tiefes und innerliches Fest wir feiern können, wenn wir in diesem Jahr unser Geschenk annehmen, auspacken und von allen Seiten für liebens- und lebenswert empfinden!

Ich bin so frei, euch allen ein gesegnetes Fest zu wünschen. Besonders gesegnet, weil ihr da seid!

Andrea

Auf das Spiel einlassen!                                         Newsletter

Was denke ich den ganzen Tag? Welche Gedanken erkenne ich als meine Wahrheit an? Und wie werden diese Gedanken mein Verhalten beeinflusssen? Kann wirklich mehr passieren, wenn ich Angst habe und mir Sorgen mache? Und weniger, wenn ich mutig und stets positiv eingestellt bin? Kann ich all das wirklich wählen, wenn ich genau hinschaue? Kehrt all diese Energie zu mir zurück? Kehrt sie auch dann zurück, wenn ich überhaupt nicht daran glaube? Bin ich "besser dran", wenn ich mich genau beobachte? Und was passiert, wenn ich alle meine Gedanken nur auf das POSITIVE lenke?

Wenn ich mich heute - ab heute - auf dieses wunderbare Spiel einlasse, nur an das zu denken, was ich haben will, was ich sein will. Zu wissen, dass ich es sein werde! Keine anderen, negativen Gedanken zuzulasse! Mir von anderen nicht reinreden lasse. Mich nicht dafür zu interessieren, was andere über mich und mein Verhalten denken! Sondern einfach in meiner erdachten Welt glücklich bin... Wer kann mir folgen, wer mir etwas anhaben, in meiner Welt? Ich verschließe meine Augen und Ohren und bin dort, wo es mir am besten geht. Wo ich am glücklisten bin...

Wenn ich es tief genug verinnerliche, wird es bald schon meine Realität sein!

Sei so frei!

Ich bin so frei!

Andrea

Selbstfürsorge?                                                  Newsletter

Das englische "Selfcare" geht leicht über die Lippen. Aber wie ist es in der deutschen Sprache? Wir suchten nach einem Wort, das ausdrückt, dass jeder gerade jetzt besonders gut auf sich aufpassen und sich etwas Gutes tun soll. Selfcare wird direkt übersetzt mit Selbstpflege. Selbstpflege ist auch das richtige Wort, aber benutzen wir es oft? Benutzen wir es überhaupt? Ich musste es erst einmal nachschlagen, um den tieferen Sinn zu erfassen. Führen wir Selbstpflege durch (damit ist nicht Körperhygiene gemeint)? Ist es uns wichtig, dass es uns gutgeht? Dass es es unserem Geist und unserer Seele gutgeht? Sorgen wir uns darum? Sorgen wir dafür? Betreiben wir Selbstfürsorge? Oder können wir auch neudeutsch "Selbstmanagement" sagen?
Sorgst du dafür, dass es dir gutgeht? Versorgst du deinen Körper, deine Seele und deinen Geist mit allem, was für deine Gesundheit und Weiterentwicklung wichtig ist? So oft sorgen wir uns um unsere Partner, Kinder, Freunde. Aber wir selbst hören uns oft nicht richtig zu, wenn es darum geht, dass eine Neuerung, eine Veränderung oder einfach eine wohlverdiente Pause ansteht. Wir schieben diese Gedanken einfach zur Seite, verschieben sie auf später, auf irgendwann einmal.

Ich möchte dich einladen, dass du am kommenden Freitag und/oder Samstag in dich hineinhörst. Was brauchst du? Was würde dir jetzt guttun? Was kannst du tun, um deine Gesundheit zu stützen? Um deine Gedanken positiv zu gestalten? Um deine Gefühle rein und frei zu machen? Wie kannst du jetzt am besten für dich selbst sorgen? Was möchtest du gerne verändern, anders machen, neu in dein Leben bringen? Und was davon kannst du jetzt sofort tun? Was kannst du jetzt sofort tun, um dich glücklich und unbeschwert zu fühlen? Bist du so frei, es jetzt zu tun?

Ich bin so frei!

Andrea

Der "Folgende"                                      Newsletter

Ist euch aufgefallen, dass es im Deutschen gar kein Wort für jemanden gibt, der einer anderen Person folgt? Der Folger oder der Folgende? Man spricht von Gefolgsleuten, was aber eher die Sichweise eines Befehlshabers ausdrückt. Im Englischen kommt uns der Follower ganz leicht über die Lippen. Es gibt natürlich "die Folgsamkeit" oder "folgsam", was aber den Eindruck erweckt, dass der Folgsame erzogen oder gezwungen wird.

Fällt es uns also extrem schwer zu folgen, weil es dafür kein passendes Wort gibt? Ist es so, dass wir uns nicht dazu bekennen, Vorbilder zu haben? Oder haben wir gar keine, weil wir uns selbst mit unseren derzeitigen Verhaltenweisen genug sind? Tut es weh, sich nach einer Person zu richten, von der wir denken, dass sie es besser macht? Können wir aus vollem Herzen akzeptieren, dass wir in irgendeiner Sache oder Charaktereigenschaft ein "Folgender" sind? Sind wir dazu bereit, anzunehmen, dass ein "Beinflusser" etwas besser kann und unser Leben dadurch bereichert? Selbst "beeinflussen" ist als Wort nicht unbedingt positiv belegt...

Bekennen wir uns heute zu einer Person oder mehreren Personen, die unser Leben positiv beeinflussen, wenn wir uns an ihr oder an ihnen ein Beispiel nehmen!

Ich bin so frei!

Andrea

Warum zweifeln?                                          Newsletter

Es ist nicht das erste Mal, dass ich über dieses Thema schreibe, denn es ist nicht das erste Mal, dass ich zweifele. Eigentlich hat das Zweifeln keine Grundlage. Wenn ich zweifele, bevor ich etwas tue, sind die Zweifel unbegründet, denn das Ergebnis existiert nur in meinem Kopf. Wenn ich zweifele, nachdem ich mein Werk vollbracht habe, ist es zu spät. Das Ergebnis ist bereits auf dem Weg zu mir!

Warum also nicht mit anderen Augen in die Welt schauen? Es gibt immer Menschen, die wertvoll finden, was du tust. Es gibt immer Neider, die dich auf ihre Ebene hinunterziehen wollen. Für welche Gruppe sich also entscheiden? Das dürfte wohl keine Frage sein. Wenn du dich diesen für dich unglaublich wertvollen Menschen anschließt, die es gut mit dir meinen, dann gehst du selbst einen ganz neuen Weg. Die Unterstützung durch diese Menschen lässt deine Zweifel verschwinden. Und wenn diese Menschen selbst zweifeln, lässt du ihre Zweifel auf die gleiche Weise verschwinden.

Hier geschieht ein Wunder. Das Wunder der positiven Energie, die diese Menschen miteinander verbindet. Die Energie, die Mut gibt und Zweifel vernichtet! Wenn du aufrichtig und ehrlich bist, wenn du zu dir selbst stehst, dann trägt dich diese Energie. Und wenn du auch andere zu sich selbst stehen lässt - das ist ein wichtiger Punkt - sie nicht von ihren Zielen abbringst, sondern sie ihnen bestätigst, dann bist du auf dem richtigen Weg!

Sei zweifellos du selbst!

Ich bin so frei!

Andrea

 

 Harmonie - ein unterschätzes Wort             Newsletter

Geht es in der heutigen Welt harmonisch zu? Geht es in deiner Welt harmonisch zu? In deiner Familie, deinem Umfeld... Harmonie bedeutet, das etwas ausgewogen, ausgeglichen ist. Harmonie bedeutet, dass etwas zusammen klingt, dass es keine Aussetzer oder schrägen Töne gibt. Im Moment wird die Harmonie, wie wir sie kannten, durcheinandergeschüttelt und neu zusammengefügt. Für die meisten von uns ist die Harmonie irgendwo verlorengegangen auf dem Weg, den wir in den letzten Monaten gegangen sind.

Etwas Neues, Unbekanntes ist in unser Leben gekommen, das für die meisten eine große Disharmonie bedeutet. Wie reagieren? Es gibt viele Möglichkeiten. Die erste ist, den Kopf in den Sand zu stecken, und zu leugnen, dass sich etwas verändert hat. Die zweite Möglichkeit ist, dass wir wir uns beschweren. Einen Schuldigen suchen, der für alle Veränderungen den Kopf hinhalten muss. Oder wir können warten und hoffen, dass bald der Urzustand unserer Harmonie wieder hergestellt ist. Doch wie lange kannst und willst du darauf warten? Es gibt auch die Möglichkeit, dass wir uns mitbewegen! Wir haben die Option uns neu zu erheben und mit der jetzt anderes geordneten Welt zusammenzuarbeiten. Wir haben die Chance, um uns eine neue Harmonie zu erschaffen, wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen. Wenn wir die Harmonie in uns erneut finden, dann werden wir auch Harmonie in unserem Umfeld finden. Oder diese selbst dort erzeugen!

Ich bin so frei!

Andrea

Gemeinsam erschaffen                                          Newsletter

Nein, das ist keine Werbung für eine Bank. Ich habe festgestellt, wie viele wunderbare Menschen es da draußen gibt, die an sich glauben, die etwas erschaffen, die ihre Berufung leben, ihren Traum wahrmachen, wie auch immer man es nennen will. Warum tun wir das? Warum arbeiten wir an uns, verändern uns, verbessern uns?

Ich würde annehmen, dass uns zwei Ziele antreiben. Erstens die Weiterentwicklung von uns selbst. Die Welt ist im Fluss, die Energie ist in Bewegung, und wir Menschen bewegen uns mit. Stillstand bedeutet Rückschritt. Der Stolz, wenn wir wieder etwas besonders gut gemacht haben, etwas Neues gelernt und umgesetzt haben, ein gesetztes Ziel erreichen, gibt uns Lebendigkeit.

Zweitens haben wir die anderen Menschen im Fokus. Wir sind eine Hilfe für den Teil in ihnen, der Hilfe braucht. Es ist wie ein Puzzle. Jeder hat eine besondere Begabung, mit dem er andere unterstützen kann. Und jeder hat seine Bereiche, für die er sich bei anderen Hilfe holt. Von oben gesehen greift so alles ineinander und bildet eine liebevolle Einheit. So sind wir alle verbunden zu einem wundervollen großen Ganzen!

Ich bin so frei!

Andrea

Es ist wieder so weit!                                         Newsletter

Wenn ich alle Beschwerden und Negativitäten aufschreiben müsste, die ich in den letzten Tagen gehört habe, würde das sicher lange dauern. 

Die Menschen, die sich immer beschweren, haben es schwer. Sie BE-SCHWEREN sich im wahrsten Sinne des Wortes selbst. Sie schüren ihre Ängste, bemitleiden sich, steigern sich hinein in ihre eigenen oder die von anderen erzählten Geschichten. Und sie wünschen sich die "alte" Zeit zurück, die es so wahrscheinlich nie mehr wieder geben wird. Sie halten unflexibel an dem fest, was bereits zerbrochen ist. Und dadurch wird ihr Leben schwer. Ich halte aufrecht, was vergangen ist. Verschließe die Augen vor der Wahrheit. Fühle mich fremdbestimmt.

Diese Zeit zeigt uns, was geht und was nicht mehr geht. Sie fordert eine sofortige Veränderung. Sie fordert eine Neuausrichtung! Sie fordert unsere alte Welt, sie fordert den Sprung ins Ungewisse. Wir müssen das abgeben, was nicht mehr funktioniert. Auch wenn wir denken, dass es für uns noch funktioniert. Oder wenn wir so verstrickt damit sind, dass wir uns keine andere Möglichkeit vorstellen können. Was werden wir dafür bekommen? Wird es eine neue Leichtigkeit geben, wenn wir uns weniger beschweren und einfach tun, was getan werden muss? Wie immer im Leben kann keiner uns vorher beantworten, wie unsere Zukunft aussehen wird.

Ich bin bereit, sie zu begrüßen!

Ich bin so frei!

Andrea 

Die Wahrheit                                                         Newsletter

Wenn du aufwachst, erkennst du, dass alles, was du denkst und fühlst, deine eigene Wahrheit ist. Du merkst, dass du selbst die Person bist, die alles verändern kann. Oder eben nicht! Deine eigene Wahrheit setzt sich aus dem zusammen, was du über die Dinge denkst bzw. was die anderen denken und du davon für dich als Wahrheit aufgenommen hast. Zu jedem Thema hast du deine eigene Wahrheit oder eine übernommene, die sich wie deine eigene Wahrheit anfühlt. Es ist nicht schwer, dass du dich an eine andere, an eine neue Wahrheit gewöhnst, die dir absolut entspricht. Was dich daran hindert? "Ich bin halt so!", "Ich kann nicht!" - deine bisherige Wahrheit eben.

Wo kommt es her, was du denkst, fühlst, glaubst? Was macht es mit dir? Kannst du es verändern? Willst du es verändern? Vielleicht ist deine Wahrheit weniger dein Eigentum und gehört weniger zu dir, als du denkst. Vielleicht kannst du Wahrheit in dir selbst finden. Deine Wahrheit, die auf deinen tiefen Überzeugungen basiert. Die ursprünglich, ehrlich und wahrhaftig ist. Deine "wahrhaftige Wahrheit" sozusagen, die dich zum Leuchten, die dich in Einklang bringt.  

Ich bin so frei!

Andrea

DIE IDEE                                                 Newsletter

Es gibt Tage, da bist du einfach unschlagbar! Du bist präsent, konzentriert, hast die besten Ideen! Die EINE IDEE! Dann schreibst du auf, machst Pläne, rechnest, holst Informationen ein, usw. Du bist begeistert. Ich es so einfach? Wie kann das gehen? Kann es so einfach sein? Warum ist noch niemand auf diese Idee gekommen? Und ganz leise, noch bevor oder kurz nachdem du anfängst, diese Idee zu verwirklichen, kommen die ersten Zweifel fast ungesehen durch die Hintertür hineingeschlichen. Sie verhalten sich so leise, dass du sie gar nicht bemerkst, denn diese EINE IDEE hämmert mit voller Lautstärke in deinem Kopf herum. Sie will nach draußen dringen, sie will gehört und erschaffen werden. Am Anfang bist du wirklich im Flow. Es ist wertvoll, diese Idee umzusetzen, aber es kostet auch Arbeit. Und Zeit. Und bringt vielleicht Veränderungen mit sich. Wenn du kurz die Zügel schleifen lässt, werden die Stimmen der Zweifel lauter. Die Zweifel machen sich breit. Sie erzählen dir, dass kein Mensch diese EINE IDEE braucht, dass niemand sich dafür interessieren wird, dass es zu viel Arbeit und Zeit kostet... Jetzt kommt der Moment der Entscheidung! Entweder du schmeist die Zweifel über Bord und tust es einfach! Oder diese Zweifel werden das Ruder übernehmen. Mit der Zeit werden sie Befehlshaber auf deinem Schiff sein. Sei so frei und ignoriere sie! Gib ihnen keine Nahrung! Bis sie selbst von Bord springen! Du bist wertvoll! Und deine Ideen sind es auch!

Ich bin so frei!

Andrea

Inspiration                                                  Newsletter

Sie ist ein Wunder, wenn sie dich packt. Wenn sie dich mitreißt, wenn sie dein Partner wird, dann verändert sich dein Leben. Du schwimmst in einem Strom! In einem Strom des Erschaffens, des Kreierens, des Geborgenseins. Du fühlst dich eins mit dir selbst und der ganzen Welt. Du glänzt, leuchtest, platzt vor Stolz, fühlst dich zu Hause angekommen.

Doch wie findest du sie? Wo versteckt sie sich? Was musst du tun, um sie für dich zu erschließen? Wie kannst du mit meiner Inspiration in Kontakt treten?

Zuerst musst du herausfinden, was du wirklich, wirklich tun willst. Nicht das, was du tun musst, was andere dir auferlegen, was du dir selbst auferlegst. Du musst tief in dir suchen. Nicht nach dem: "Das könnte auch passen!", sondern nach dem "Das ist mein Ding, meine Herzensangelegenheit, meine Berufung!" Du musst dafür brennen. Wenn für dieses Thema nur ein rauchiges Feuer in dir glimmt, lass es abbrennen und suche dir ein anderes Thema. Ein Thema, das dich begeistet, das dich berührt, das dich mit einem Gefühl der positiven Aufregung anspringt. Oft ist es etwas, das du schon kannst oder das dich dein ganzes Leben lang interessiert hat. Dann nimm es und kehre es nach außen, bringe es an die Oberfläche, biete es anderen an. Immer und immer wieder. Gib an diesem Punkt nicht auf! Gib niemals auf! Sei so frei, mit den Menschen darüber zu reden und sie dafür zu begeistern! Du kannst es!

Ich bin so frei!

Andrea

 

Flexibilität                                                            Newsletter

Ein abgedroschenes Thema? In den momentanen Zeiten vielleicht schon. Aber ich durfte es in Hinsicht auf meine Planung und meine to-do-Liste neu lernen. Habt ihr auch Wochen- und Monats- und Jahres- und Tagespläne? Sie geben uns eine Struktur und sind unser Kompass. Doch manchmal sitzt du vielleicht vor deinem Tagesplan und denkst, dass du heute keine Lust auf all das hast, was dort geschrieben steht. Und wumm, da ist er, der innere Schulmeister: "Aber du musst doch...", "Du kannst doch nicht...", "Du hast es dir vorgenommen...", "Es muss heute getan werden...", usw. Der innere Kampf beginnt! Und oftmals fängst du an, du kämpfst dich durch. Aber Spaß und Muße haben sich schon verabschiedet. Der Kampf, das verbissene Dranbleiben lässt dich nur mit halber Kraft vorwärtskommen. Du musst dich regelrecht zwingen... Aber es muss doch getan werden... Ich muss doch weiterkommen...

Hast du für dich erkannt, dass du an einigen Tagen etwas besonders gut kannst oder gerne machst, an anderen eben nicht? An einem Tag entwickelst Du gerne etwas Neues, am anderen machst du auf dich aufmerksam, später klappt es gut mit dem Erstellen von Schulungsmaterial. Ich stimme zu, dass ich an jedem Tag etwas für mein Business tue. Aber ich habe mir verschiedene Themen zur Auswahl gestellt. Und ich greife das heraus, was mir heute am meisten liegt. So komme ich weiter ohne Stress und Selbstvorwürfe.

Ich bin so frei!

Andrea

 

Wer nicht mehr in mein Leben passt               Newsletter

Manchmal muss es einfach gesagt werden!

Warum macht ihr immer die äußeren Umstände verantwortlich?

Warum sagt ihr immer: "Es ist halt so"?

Warum wollt ihr keine Veränderung?

Warum schaut ihr nicht einmal über den Tellerrand und macht alles gleich, nur weil es schon immer so gemacht wurde?

Warum nörgelt und meckert ihr an allen und allem herum?

Warum seid ihr neidisch auf die, die es geschafft haben und spielt ihre Leistung herunter?

Warum haltet ihr an Eingefahrenem fest, selbst wenn ihr merkt, dass es nicht mehr zeitgemäß ist?

Warum könnt ihr nicht akzeptieren, dass andere auch ein gutes Leben führen, obwohl es ganz anders ist als euer Leben?

Ich bin so frei und frage euch das heute mal!

Andrea

   Ich brauche...                                              Newsletter

Wieder einmal geht mir die Frage durch den Kopf: Was brauche ich, um glücklich zu sein? Wann bin ich glücklich? Wäre ich glücklicher, wenn ich mehr Geld, einen anderen Job, einen neuen Partner hätte? Oder einfach nur mehr Zeit, mehr Gesundheit, weniger Stress, weniger Arbeit? Es ist bei einem Thema mehr davon, das ich gerne haben möchte und beim anderen weniger. Brauche ich das überhaupt alles? Oder reicht zum Glücklichwerden die Liebe? Die Liebe zu mir selbst, zu meinem Geist und zu meinem Körper. Die Liebe zu meinen Fähigkeiten, meinen Talenten und meinen Taten? Muss es immer etwas im Außen sein, was mich glücklich macht? Die neuen Schuhe, die neue Uhr oder Kette, die leckere Pizza... Oder kann ich einfach mal in meinem Inneren auf die Suche nach dem gehen, was mich glücklich macht? Und dann das, was ich dort finde, herauslassen? Wie fühlt sich das an? Brauche ich wirklich diese äußeren Gründe, um glücklich zu sein? Ist nicht Glück viel mehr etwas, das aus meinem Inneren kommt? Das ein Teil von mir ist? Sowieso schon immer ein Teil von mir war...

Denn wenn das Glück ein Teil von mir ist, wenn es in mir bereits vorhanden ist, dann habe ich die Wahl - ich treffe die Entscheidung über mein persönliches Glück! Jetzt und hier! Und ohne Einmischung von außen!

Ich bin so frei!

Andrea

Dein perfekter Tag                                         Newsletter

Denk doch mal darüber nach, wie der perfekte Tag für dich aussähe. Was sollte dieser Tag haben, was müsste passieren, was würdest du machen, wen treffen? Was sollte an diesem Tag nicht fehlen, was könnte dir gestohlen bleiben? Schreibe dir doch einmal alles auf, was du dir für diesen Tag wünschst bzw. nicht wünschst. Mache dir eine Liste. "Was soll das jetzt?", wirst du dich und mich fragen, "so einen Tag werde ich doch bestimmt niemals erleben." Wer sagt das? Denn jetzt hast du spielend ein paar to-dos und Ideen gesammelt, denen du dich widmen kannst. Wenn nicht alles an einem Tag klappt, dann nimm dir nur so viel vor wie möglich. Ist es nicht wunderschön? Mal so einen Tag zu planen... oder auch nur ein paar Stunden davon zu erleben, Realität werden zu lassen?

Ich kann nur sagen: Für mich ist ein perfekter Tag immer mit Erlebnissen verbunden, die sich ineinanderfügen. Erst frage ich mich, was das soll, aber später macht alles, was sich ereignet hat, einen Sinn. Genieße diesen ganz besonderen Tag! Sei so frei!

Ich bin so frei!

Andrea

Wenn...                                                 Newsletter

Wenn das nicht mein Lieblingswort ist...

Wenn etwas nicht so funktioniert, wie wir wollen, bilden wir gerne einen Satz mit diesem Wort: "Wenn die anderen nur auf mich hören würden..."

Wenn wir scheitern, dient es uns als Sündenbock: "Wenn ich noch einmal von vorne anfangen könnte..."

Wenn wir unsicher sind, klärt es uns auf: "Wenn mir doch nur jemand unter die Arme greifen würde..."

Wenn wir uns verändern wollen, sät es Zweifel: "Wenn ich nur jünger wäre..."

Wenn wir selbst nicht weiterkommen, sagt es uns, warum: "Wenn ich nur nicht so tollpatschig, dick, arm, dumm usw. wäre..."

Wenn wir uns nicht verändern wollen, gibt es uns Rückendeckung: "Wenn die Umstände nur anders wären..."

Wenn es dieses Wort nicht gäbe, um alle unsere Ausreden für uns wahr werden zu lassen, dann müsste ich es erfinden!

Ich bin so frei!

Andrea

Unglaubliches tun!                             Newsletter

Wie wäre es diese Woche einmal mit einer Herausforderung? Mal etwas Neues wagen. Etwas tun, was du sonst nicht tust. Diese Woche, in der der Sommer gefühlt zum Herbst wechselt, machst du es möglich. In dieser Woche verlässt Du einmal deinen gemütlichen Raum (damit meine ich nicht nur dein Heim, sondern auch deine normalen Gedanken und deinen Alltag) und machst etwas Außergewöhnliches, etwas Unglaubliches! Suche dir etwas aus, was dir wirklich einen Schubs gibt, ein Erfolgsgefühl, ein Siegerbewusstsein. Was steht auf deinem (geistigen) Plan? Was wolltest du immer schon einmal tun? Warum nicht in dieser Woche? Natürlich sollst du nicht etwas auswählen, was dir unangenehm ist oder was dein Pflichtbewusstsein auf den Plan ruft. Da gibt es doch bestimmt etwas ... mag es auch noch so verrückt sein. Wenn dir nichts einfällt, dann suche dir etwas. Das Netzt ist voll von - bis jetzt noch für dich unbekannten - Ideen. Kannst du die Vorfreude fühlen? Merkst Du das Kribbeln in deinem Körper? Fühlst du die Spannung? Erkennst du dieses Leben in dir? Diese frische Energie? Den Stolz, wenn du es gemacht, überwunden, geschafft hast? Es ist eine Bereicherung, du wirst reicher durch diese Herausforderung! Es ist so wunderbar, dieses Leben!

Ich bin so frei!

Andrea

Geh fühlen!                                             Newsletter

Kennst du das? Dein Leben scheint gerade in Ordnung zu sein, du bist ganz entspannt! Plötzlich erreicht dich eine Information! Durch Freunde, durch Medien, durch die Nachbarn. Oder du bekommst nebenbei eine Szene im Supermarkt mit. Du denkst über das gerade Erfahrene nach. Du steigerst dich hinein, bist plötzlich drin im Gedankenkarussell. Wirst wütend, bist empört oder enttäuscht. Wie kann der oder die nur? Stopp! Was macht das mit dir? Untersuche deine Reaktion! Dieser Fall betrifft dich gar nicht. Die Information hat einen bestimmten Gedanken und ein dazu passendes Gefühl in dir angestoßen. Der Autopilot springt an, ein Automatismus beginnt.

Fühle intensiv in dich hinein. Erkenne, was jetzt gerade ist. Das Gefühl ist von dir, aber der Auslöser betrifft dich gar nicht, hat nichts mit dir zu tun. Bleib jetzt bei dir. Misch dich nicht ein! Lass alles weiterziehen. Sei dir bewusst, dass eine fremde Energie nicht dein Leben bestimmen darf. Während die Information mit den Gedanken und Gefühlen weiterzieht, konzentriere dich wieder auf dich selbst. Nehme dich selbst wieder wahr. Wenn deine Welt in Ordnung ist, ist sie in Ordnung!

Ich bin so frei!

Andrea

Schalter der Gefühle                                      Newsletter

Ob es den wirklich gibt? Wäre das schön? Wäre das ein Übel? Was wäre, wenn ich einfach einen Schalter in meinem Kopf betätigen könnte, um meine Gefühle zu verändern? Um Ärger, Streit und Frust in mir drin einfach auszuschalten? Um mehr Freude, Authenzität, Aufmerksamkeit und echte Empathie zu empfinden.

Wenn ich wirklich präsent bin und weiß, dass ich alles in meinem Leben beeinlussen kann und dass ich Herr über meine Gefühle und Reaktionen bin, kann ich das tun. Wenn ich mich nicht von diesem Gefühl überwältigen lasse, sondern einfach hinterfrage, was ich in diesem Moment empfinden will. Ob dieses Gefühl wirklich das ist, was ich mir vorstelle und wünsche. Oder möchte ich in diesem Moment ganz anders sein? Wenn ich innehalte, stoppt die Welt für ein paar Sekunden mit mir. Ich kann mich besinnen, zu mir selbst finden. Ich kann loslassen, was ich nicht fühlen will. Ich kann frei wählen, muss mich nicht an das Gefühl der Mehrheit anpassen. Wenn ich präsent bin und darüber nachdenke, kann ich frei werden. Ich kann entscheiden, was ich jetzt fühlen will. Ich verdränge unangenehme Gefühle nicht, sondern ich wandele sie um. Indem ich erkenne, was ich in diesem Moment wirklich will.

Ich bin so frei!

Andrea

Die Himmelspforte           bild1

Trage sie nicht ewig mit dir herum!            Newsletter

Fragst du dich manchmal, warum du so reagierst, wie du es tust? Warum du so handelst und denkst und fühlst? Warum du genau diese Entscheidungen triffst? Denkst du manchmal darüber nach, dass, wenn diese Situation oder deine Umgebung damals anders gewesen wäre, du dich anders verhalten hättest? Dass du anders gehandelt, dich anders entschieden hättest... Gibt es Situationen in deiner Vergangenheit, in denen etwas passiert ist, von dem du denkst, dass es dich für dein ganzes Leben verändert hat? Haben Menschen an deinem Leben teil, die dich im Laufe der Zeit verändert haben? Kommt dir diese Idee erst jetzt, da du bewusst darüber nachdenkst? Vielleicht bist du niedergeschlagen, weil du nicht mehr so bist, wie du dich gerne sehen würdest. Weil du nicht mehr so handelst, wie du es gerne tätest.

Wenn dir das auffällt, ist der erste Schritt zu deiner Veränderung schon getan. Die Situation, die Umgebung bist nicht du! Du kannst das Vergangene zurücklassen und einen neuen Weg beschreiten. Jeden Tag neu die Entscheidung fällen, anders zu denken und anders zu handeln.

AUßER DEN NEGATIVEN GEDANKEN, DIE DU DARÜBER NOCH IN DIR TRÄGST, IST NICHTS DAVON MEHR REAL!

Sei so frei und schicke die Geister von damals ins Jenseits! Wünsche ihnen eine gute Reise!

Ich bin so frei!

Andrea

Diesen wunderbar passenden Stein haben wir im Schwarzwald gefunden!     20200729 122923 3

Glaubst du an dich?                                            Newsletter

Ein Freund erzählt dir von seinen neuesten Plänen? Du willst Deine Kinder in ihrem Tun stärken? Deine Freundin ist sich unsicher, ob sie ihren Traum verwirklichen soll? Da besteht kein Zweifel! Du bist die erste Person, die gut zuredet, motiviert, Ideen beisteuert und Zweifel beseitigt. Du bist voll dabei! Wenn es um andere geht! Aber was ist mit dir selbst? Was ist mit deinen eigenen Zielen, Träumen und Wünschen? Wie wäre es, einfach anzufangen und das zu erfüllen, was dir selbst wichtig ist? Du denkst: "Soll ich wirklich?", "Kann das klappen?",  "Bin ich gut genug?" Warum hast du den Mut und die Euphorie bei anderen, aber bei dir selbst hast du sie nicht? Warum kannst du dir selbst nicht so klar und begeistert zureden, wie du es bei den anderen tust? Ist deine Idee so viel unrealistischer? Nein, das ist sie bestimmt nicht. Warum hast du bei dir selbst immer wieder Zweifel?

Heute - genau jetzt - hältst du inne und erkennst, dass auch du erreichen kannst, was du dir vorgenommen hast.

Heute - genau jetzt - glaubst du an dich! Du weißt, dass du gut bist!

Heute - genau jetzt - redest du dir selbst zu und motivierst dich!

Heute - genau jetzt - lässt du deine Zweifel los und schmiedest Pläne!

Heute - genau jetzt - bist du mutig und euphorisch, um den ersten Schritt zu gehen!

Wir sind so frei!

Ich bin so frei!

Andrea

Verlässlichkeit und Veränderung                                 Newsletter

 

Ich bin eine Person, auf die man zählen kann. Verlässlichkeit wird bei mir groß geschrieben! Nichts fand ich furchtbarer, als einen Menschen, der heute eine ganz andere Meinung hat als gestern, und diese Meinung morgen schon wieder verändert. Was soll ich dann glauben von dieser Person? Wie soll ich sie einschätzen, wenn das, was heute gilt, es morgen nicht mehr tut?

Doch mittlerweile laufe ich auf der Stelle. Denn wenn ich etwas vor ein paar Jahren - mit meiner damaligen Sichtweise, auf meinem vergangenen Standpunkt stehend - gesagt oder getan habe, muss das heute gar nicht mehr gelten. Weil sich meine Meinung verändert hat, weil sich meine Sichtweise verändert hat, weil ich mich verändert habe.

Das Leben ist ein Fluss! Es fließt, es wandelt und verändert sich ständig. Ob wir wollen oder nicht, spielt keine Rolle. Meine Ansichten und Handlungen verändern sich mit, sie passen sich an. Wandlung / Verwandlung liegt in der Luft. Ich habe das verstanden! Ich akzeptiere und nehme an. Und werde genau darüber nachdenken, ob das, was ich sage und tue, noch zu mir passt. Ich brauche mich weder zu rechtfertigen noch zu entschuldigen, wenn es das nicht mehr tut!

Ich bin so frei!

Andrea

Wenn alles verloren ist...                                 Newsletter

Wenn Du vor einem großen Scherbenhaufen stehst und dieses Gefühl der Ohnmacht in Dir wütet. Wenn Du eine lebensverändernde Erkenntnis hast. Wenn Du glaubst, alle haben Dich im Stich gelassen. Wenn Du denkst, dass alles verloren ist. Wenn etwas geschehen ist, was nicht mehr repariert werden kann. Etwas, das tiefgreifende Folgen hat, das Du nicht mehr verändern kannst. Wenn die Zeit nicht mehr zurückgedreht werden kann. Wenn Du merkst, dass die Chance vertan, die Zeit abgelaufen ist.

Diese Momente, in denen Du glaubst, ganz unten angekommen zu sein, geben Dir eine neue Richtung. Auch wenn Du das in diesem Moment nicht wahrhaben willst. Wenn Du schier am Verzweifeln bist. Wenn Du Dir sicher bist, nichts geht mehr weiter!  Doch wenn Du weitergehst, gibt es ein Licht am Ende des Tunnels. Wenn Du vertraust! Der einzigen Person, der Du vertrauen kannst! Dir selbst! Wenn Du die Stimmen der Ratgeber ausblendest, und nur auf Dich allein hörst. Du selbst bist die wichtigste Person in Deinem Leben! Du selbst stehst Dir am nächsten! Du selbst kannst das Knäuel entwirren! Du selbst kannst es tun!

Sei so frei, (NEIN zu sagen und) zu tun, was Du für richtig hältst!

Ich bin so frei!

Andrea

 

 

 

 

Kommt das alles noch einmal?                           Newsletter

Es wird so lange kommen, bis du dich mit dir selbst beschäftigst.

Es wird so lange kommen, bis du die Stille akzeptieren kannst.

Es wird so lange kommen, bis dir nur wirklich wichtige Dinge wirklich wichtig sind.

Es wird so lange kommen, bis eine Veränderung eingetreten ist.

Es wird so lange kommen, bis du verstehst, was das alles dir sagen will.

Es wird so lange kommen, bis du als wahrer Mensch zurückkehrst.

 

Ich bin so frei!

Andrea

 

  Was bleibt übrig?                               Newsletter

Was bleibt übrig, wenn ich nicht mehr ins Kino oder ins Restaurant gehen kann? Was bleibt übrig, wenn ich weder shoppen, noch auf Konzerte oder auf Feste gehen kann? Was bleibt übrig, wenn es keine Fußballspiele und keine Partys mehr gibt? Was bleibt übrig, wenn all der Trubel, die Termine, die Verabredungen abgesagt sind? Was bleibt übrig, wenn ich plötzlich dazu gezwungen bin, all das nicht mehr zu tun? Was bleibt übrig in der Ruhe?

Ich selbst bleibe übrig! Dazu gezwungen, mich mit mir selbst zu beschäftigen. Dazu gezwungen, mich selbst und mein Leben zu reflektieren und zu untersuchen, zu durchdenken. Vielleicht völlig ungewohnt, die Stille. Und völlig ungewohnt, mich selbst und den inneren Austausch mit mir selbst wieder wahrzunehmen.

Wenn alles andere weg ist, ich selbst bin immer noch da!

Ich bin so frei!

Andrea

 Gefühle und Gedanken                       Newsletter

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht! Und es ist wirklich nicht einfach. Probiert es selbst aus! Beobachtet eure Gedanken und stellt fest, ob sie euch dienlich sind oder hinderlich (für euer Leben, das neue Ergebnis) sind. Was denkst du? Und was fühlst du dabei? Hast du vorwiegend positive Gefühle? Oder stimmt irgendetwas nicht? Oder sind verschiedene Themen mit verschiedenen Gefühlen belegt. Bist du in einem Lebensbereich top und ist der andere flop? Lass deine Gedanken nicht einfach unbeleuchtet vorbeiziehen und deine Gefühle, Handlungen und Ergebnisse bestimmen. In stressigen Situationen ist es besonders schwer, aber du kannst in ruhigen Zeiten damit anfangen. Am Anfang ist das Gefühl ziemlich strange, aber du wirst den Wert dieser Übung schnell erkennen.

Wie kannst du deine Gefühle von dem Bereich, in dem es gut läuft auf den anderen übertragen? Nimm dir das positive Gefühl des guten Bereichs heraus. Wenn der negative Gedanke kommt, formuliere ihn positiv um und fühle das entsprechende Gefühl dazu. Du wirst eine ungeahnte Freiheit spüren.

Wenn diese Übung dir richtig in Fleisch und Blut übergegangen ist, wirst du richtig Spaß daran haben. Es ist interessant, dich selbst zu erkennen. Lass dir Zeit, aber gebe nicht auf!

Ich bin so frei!

Andrea

       Wie beginnt Veränderung?                       Newsletter

Was ist nötig, dass du bessere Ergebnisse erzielst? Du musst die Ergebnisse, die du erreichen willst, schriftlich festhalten. Und du musst deine Handlungen anpassen. Anpassen an die neuen Ergebnisse... Kannst du dir vorstellen, dass bei diesem Prozess deine Gefühle und Gedanken von noch größerer Wichtigkeit sind? Denn deine Gedanken beeinflussen deine Gefühle, deine Gefühle beeinflussen deine Handlungen, deine Handlungen beeinflussen deine Ergebnisse und deine Ergebnisse beeinflussen wiederum deine Gedanken. Wenn du nur deine Handlungsweise veränderst, wirst du es doppelt schwer haben. Doppelt schwer, weil du erstens deine Gedanken den neuen Ergebnissen gegenüber nicht veränderst. Zweitens, weil du noch in alten Gedankenmustern gefangen bist, die zum größten Teil unbewusst deine Handlungen übernehmen. Mit Kraft und Eigenmotivation ist es zu schaffen. Aber leichter wird es sein, wenn du neue Gedanken in dein Leben lässt. Wenn du zum Beuspiel abnehmen willst, und dein Ergebnis das neue Zielgewicht ist, du aber denkst, dass es mit dem Abnehmen bei dir selten geklappt hat oder es dir sehr schwer gefallen ist und du viel Verzicht übern musstest, dass wird das auch so sein.

Nächste Woche mehr zu diesem Thema!

Ich bin so frei!

Andrea